Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 120

von Martina | 04.07.2020, 12:03 Uhr

Da Schutzmasken nicht mehr so gefragt sind, habe ich an den Winter gedacht … Variante 1 und 2 … Martina

Von uns … von hier … Danke für Deine Schutzmasken-Aktivitäten (besonders in den ökologischen Details!)



Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 119

von Annette | 21.06.2020, 15:47 Uhr

Hallo ihr Lieben,
es wird wieder einmal Zeit, Euch Bilder von meinem Garten zu kommen zu lassen. Bei dieser Witterung, diesem feucht-warmen Wetter, kann ich den Pflanzen fast beim Wachsen zu sehen. Es grünt und wächst und sprießt so üppig… bis auf kleine Ausnahmen, aber die gibt es wohl leider jedes Jahr… Links: Ein Blick von außen

Ich schicke euch ein paar allgemeine Aufnahmen, den Knoblauch, welcher zu den schönsten in der Gartenanlage zählt – und ein Bild von meinem Hügelbeet-Experiment. Klappt übrigens hervorragend…

Auf bald und liebe Grüsse
Annette



Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 117

von Annette | 29.05.2020, 15:17 Uhr

Hallo Ihr Lieben,
heute der Ist-Stand aus meiner „Jungpflanzenanzucht“: Meine Tomaten-Pflanzen, auch die Paprika-Pflanzen sind selbst vorgezogen, genauso wie die Petrasilie. Wenn man sich die Fotos von Anfang an angesehen hat, ist es schon erstaunlich, wie sich die Pflanzen vom Samen bis zur größeren Pflanze entwickelt haben.

Der Rasenschnitt, mit dem ich meine Beete mulche, stammt von einem Grünstück direkt an meinem Wohnblock. Da ich immer Müllsäcke im Auto habe, habe ich mir vor 2 Tagen, als bei uns zwischen den Blöcken vom Hausmeisterdienst gemäht wurde, einfach das Schnittgut mitgenommen. Natürlich habe ich die Grünflächen-Menschen freundlich darum gebeten und den Rasenschnitt mitgenommen. Er wäre sonst entsorgt worden. Was ich eine große Verschwendung finde, denn als Mulch-Schicht auf den Beeten deckt er den Boden gut ab, unterdrückt Bekräutern und hält den Boden feucht und versorgt den Boden noch nebenbei mit Nährstoffen.
Liebe Grüße an alle…
Annette



Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 115

von Annette | 27.05.2020, 12:30 Uhr

Hallo, ihr Lieben,
heute hatte ich scheinbar einen Fototermin mit den beiden Zaun-Eidechsen, die in meiner Steinmauer leben. Diese Mauer ist aus Zufall entstanden, denn als ich den Garten vor zwei Jahren übernahm, waren massig viele Steine da. Am Anfang habe ich sie zerschlagen und zu einer kleinen Mauer aufgerichtet, die Zwischenräume locker mit einem Splitt-Erde-Gemisch befüllt und in Ruhe gelassen. Ich wollte wissen, wer oder was sich da so ansiedelt.

Jetzt sonnen sich vorn und hinten, mit Abstand, zwei Zaun-Eidechsen. Wunderbar…und heute konnte ich sie beide auch fotografieren.
Ganz herzliche Grüße
Annette



Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 114

von Katharina | 24.05.2020, 16:27 Uhr

Hallo,
ein Alpenveilchen auf unserem Balkon hat seit über einem Jahr einen sehr großen Topf (Durchmesser 30 cm, Höhe ca. 30 cm) ganz für sich alleine. Es scheint, als ob sich die Größe dieses Domizils auf das Wachstum des ehemals sehr zarten Alpenveilchens ausgewirkt hat. Die durchschnittliche Blattgröße beträgt jetzt ca. 13 cm.

Herzliche monsterblumige Grüße
Katharina

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 108

von Christine | 18.05.2020, 14:17 Uhr

Flieder
der Flieder ist jetzt getrocknet und erst einmal verpackt. Jetzt können wir beginnen, zu experimentieren.

Geplant sind im Moment:

  • Fliederzucker: zum besonderen Süßen von Tee oder Müsli oder Joghurt oder Keksglasur…
  • Flieder-Badesalz: um ein entspannendes Duft-Erlebnis verschenken zu können
  • Flieder-Öl: Es soll schmerzlindernd sein u.a. bei Prellungen, Verstauchungen und rheumatischen Beschwerden…

Wir werden es alles testen! Und bestimmt tauchen noch weitere Möglichkeiten auf wie Duftkissen, Tee, Sirup….
Bleibt nur die Frage, ob wir mit unserem kleinen Vorrat bis zum nächsten Frühling reichen.

Viel Spaß beim (Mit-)Ausprobieren…
Christine

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 105

von Annette | 10.05.2020, 10:30 Uhr

Weitere fotografische Moment-Aufnahmen des Pflanzenwachstumes …

Paprika, Blumenkohl und Spitzkohl in jungen Jahren

Rote Beete

Strauchtomaten und Chilli-Pflanzen

Knollensellerie

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 104

von Annette | 10.05.2020, 10:28 Uhr

Hallo ihr Lieben,
auf meinem Balkon sind die Aussaaten und die Jungpflanzen prächtig am Wachsen und Gedeihen. Ich freue mich schon darauf, sie in meinen Garten auszusetzen und zu sehen, wie sie leckere Früchte und Blüten bringen. Ich habe zwar einen kleinen Garten, ca. 250 m2, aber dadurch, dass ich nicht so die klassische, rechteckige Beete-Form habe, wird es bei mir eine bunte Mischung an Blumen, Gemüsen und Kräutern…

Das ist auch manchmal überraschend, da ich die eine oder andere Pflanze „vergesse” und dann staune, dass sie im nächsten Jahr weiter wächst. Das ist mir mit Zwiebeln und Fenchel letztes Jahr passiert, wobei der Fenchel geplant war, den übersieht man ja schlecht…

Ich wünsche uns allen viel Wärme, vor allem im Herzen und der Natur erst einmal Regen…
liebe Grüße
Annette

Porree

Gewürztagetes und Petrasilie

Kindergarten große Gruppe Tomaten

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 92

von Annette | 04.05.2020, 15:17 Uhr

Hallo ihr Lieben,
nun endlich jetzt … Fotos vom Totholz-Haufen. Rechts mit Einschlag-Hülsen, links ohne…..

Die Einschlaghülsen bilden die Halterung für Vierkant-Hölzer und die sind das Grundgerüst für meine kommenden Weinstöcke, die ich im Herbst oder nächstes Frühjahr pflanzen will. Sie werden in den Boden geschlagen und an ihnen wird das Holz befestigt.

Das ist jetzt die dritte Probestelle, da ich über einen längeren Zeitraum hinweg den Lauf der Sonne, die Windrichtung registriert habe und an dieser, jetzigen Stelle haben sie den ganzen Tag Sonne und sie stören mich nicht, wenn ich im Garten unterwegs bin. So habe ich jetzt den idealen Standort im Garten gefunden.

Das kann ich übrigens wärmstens empfehlen, so Probeorte auszuwählen und über einen längeren Zeitraum hinweg zu beobachten, ob sie auch praktisch und optimal sind. Es ist mühsam, wenn der „nicht ganz richtige” Standort getroffen wurde und es wäre ärgerlich, dann alles zurückbauen zu müssen.

Liebe Grüße an euch alle und auf baldiges Wiedersehen…
Annette

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 91

von Katharina | 03.05.2020, 10:56 Uhr

Hallo, hier ist Katharina,

ich lese hier schon eine Weile mit – und wollte Euch jetzt auch etwas „Buntes” schicken. Ich denke, gerade jetzt brauchen alle „den ganzen Regenbogen”, selbst wenn der sich zur Zeit anders zeigt.

Ich habe unsere Windmühlen wieder „ausgewildert”. Im Winter nehmen wir sie immer wieder rein, da die Plaste-Lamellen so schnell zerbröseln, wenn sie mal Frost kriegen. Jetzt sieht es wieder fröhlicher aus im Balkon-Kasten. Natürlich ist mir auch die regenbogenfarbene Botschaft wichtig. Deshalb haben wir sie vor Jahren gekauft. Unsere sprießenden Kräuter scheinen das zu teilen :).

Bunte Grüße von mir
Katharina

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 87

von Christine | 01.05.2020, 14:19 Uhr

Hallo,
ich muss unbedingt noch heute an Euch schreiben, denn sonst ist der Flieder verblüht!

In den letzten Tagen hab ich mich daran erinnert, dass wir als Kinder (ich bin auf dem Dorf großgeworden) immer den Nektar aus den winzigen Fliederblüten-Kelchen gesaugt haben. Das war ein bisschen süß, wenn auch sehr kleinmengig. Und jetzt fiel mir das wieder ein – und wir haben nachgeschaut, ob Fliederblüten vielleicht giftig sind. Darüber haben wir als Kinder ja nicht nachgedacht. Haben einfach alle gemacht.

Und jetzt sehe ich, dass Fliederblüten überhaupt nicht giftig sind! Ganz im Gegenteil: man kann daraus Fliederhonig kochen, oder die Blüten als Tee trocknen. Der soll helfen bei Fieber, Verdauungsproblemen und Blähungen, Rheuma, Gicht. Oder die Blüten trocknen und in Duftkissen füllen (siehe Post vom 06.04.2020 | Nr. 42).

Oder man kann sie mit Zucker mischen und den nach ein paar Tagen miteinander vermahlen (mit ner alten Kaffeemühle zum Beispiel) – und hat dann duftenden Blütenzucker. Oder… Wir sind ganz begeistert von dieser Entdeckung! Und haben heute zum 1. Mai schon gleich Flieder gesammelt.

Mit besten Grüßen
Christine

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 86

von Laura, Clara, Anna | 01.05.2020, 11:19 Uhr

Unser Krümelmonster-Törtchen:

Das ist das Ergebnis unseres nächsten Backbuch-Experiments!
Clara, Laura und Anna

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 85

von Annette | 30.04.2020, 11:17 Uhr

Hallo ihr Lieben,
heute einmal ein Bild von meinem Totholz-Haufen (folgt), in dem verschiedene Tierchen leben. Viele Insekten und vor allem ist das ein begehrtes Revier für Zaun-Eidechsen. Die habe ich schon gesehen, als eine auf einem kleinen Stamm lag und sich gesonnt hat… schwierig zu fotografieren. Ich schmeiße jedes Jahr im Frühjahr meinen Heckenschnitt und andere Äste auf diesen Haufen und so kann nach und nach das Material verrotten. Und im Winter ist das eine Schlafmöglichkeit für den Igel.

Das zweite Bild ist eine aufgeblühte japanische Pfingstrose. Da es jetzt tagsüber schon so heiß ist, blühen viele Blumen schon viel eher, so wie in den letzten zwei Jahren auch, da es da viel zu warm fürs Frühjahr war …
so, bis bald und sonnige Grüße aus dem Garten
Annette



Bild von meinem Totholz-Haufen .. folgt

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 82

von Thea | 27.04.2020, 16:20 Uhr

Liebes Team der Frauenkultur,
zuerst: Danke für euer unermüdliches Tun! Ich finde es perfekt, dass ihr mit dem „gelben Tröpfchen-Bild” dem „Lappen-Gequatsche von M.” den Boden genommen habt. Es fällt auf, dass alte weiße Männer mit einem akademischen Papier, welches das Verfalldatum längst erreicht hat, sich ins Rampenlicht von Bild & RTL drängeln. Bedenklich finde ich es allerdings, dass auch seriöse Sender und Presse „dem Gefasel” von nicht mehr wissenschaftlich arbeitenden „Männlichkeiten“ eine Plattform geben.

Aber natürlich gibt es auch andere, die wissenschaftlich virologisch arbeiten. Hier eine wichtige Perspektive, die kaum thematisiert wird: Der niederländische Virologe Ab Osterhaus formulierte zu der Übertragung von Viren folgende Zusammenhänge (RND-Interview): „Unser ganzer Planet hat sich geändert. Es ist nicht allein der Kontakt mit den Tieren. Es gibt natürlich das Problem mit dem Wildtierkonsum.“ Auf die Frage nach einem Verzicht auf Fleisch sagte er: „Ja, das könnte vielleicht dazu beitragen, aber wer könnte den Menschen weltweit das Fleisch wegnehmen? …“ Eine Perspektive, über die ich nachdenke (esse noch Fleisch) …

Für ein gemeinsames Nachdenken
Thea

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 81

von Annette | 27.04.2020, 11:00 Uhr

Hallo ihr Lieben,
nach einer Unterbrechung, die dem Ausbau meiner Laube geschuldet war, womit ich noch nicht fertig bin, jetzt wieder ein paar Gartenbilder …

Der Borretsch hat sich überall in meinem Garten ausgebreitet und fängt jetzt schon zu blühen an. Diese wunderschönen blauen Blüten sind essbar und auch die Insekten freuen sich darüber. Er ist im Garten in unterschiedlichen Wachstumsphasen zu finden und ich bin überrascht, wo er überall auftaucht …

Ich hoffe, es geht euch soweit gut und bin froh, das ihr diese Seiten eingerichtet habt, wo Menschen sich austauschen können…
ganz herzliche Grüße Annette



Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 81

von Friedrich | 27.04.2020, 9:41 Uhr

Ich grüße alle,
auf Euren Seiten stehen ja neben vielen interessanten Geschichten ab und zu auch “grüne Tipps” aus dem Gartenleben.Lese ich alles total gerne – auch wenn ich gerade keinen eigenen Garten hab. Aber einen Tipp möchte ich gerne hier weitergeben, denn gerade habe ich eine Seite gefunden mit Links zu allen Parks und Streuobstwiesen und Botanischen Gärten usw.

Gerade jetzt, wo man eher draußen nach Zielen sucht, um sich auf den Weg zu machen:
http://www.leipziggruen.de/

Euch vielen Dank und grüne Grüsse,
Friedrich

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 80

von Bruni | 26.04.2020, 14:56 Uhr

Einen sonnigen Sonntagnachmittag allen,
ich komme gerade von meinem sonntäglichen Ausflug mit meinem Hund. Es sind zunehmend (ganz ohne Pflicht) Menschen mit Mund-Nasen-Masken unterwegs. Ich habe über eure Hinweise nachgedacht und mich mit einer sehr guten Freundin besprochen. Für uns beide ist das einleuchtend und bringt uns mehr sachliches Verständnis. Auch das was Elenora geschrieben hat. Wenn man etwas versteht und das weitergibt, dann wird auch der momentane Alltag leichter.

Euch allen (auch für alle anderen Beiträge) ganz vielen Dank.
Bruni

Hier ist der Link zu den Hinweisen

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 79

von Laura, Clara, Anna | 26.04.2020, 10:56 Uhr

Hallo,
dies ist ein kleiner Gruß vom Rhein… Hier sammeln die Leute beim Spazieren-Gehen am Rhein Steine am Ufer auf, nehmen sie mit nach Hause, bemalen sie und “setzen sie wieder aus”.

Hier ist einer von uns (mit giftfreien Farben) bemalt
Anna, Clara und Laura

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 78

von Elenora | 25.04.2020, 18:03 Uhr

Liebe Frauen,
Danke für das Update vom 24.04.2020 zum Tragen eines Mundschutzes. Ich habe das von Herrn M. auch gehört und es hat mich stark verunsichert. Eure Erklärung ist sehr einfach und gut verständlich. Beim Tragen meiner Stoff-Maske heute beim Bäcker war ich viel sicherer.

Ich habe Abstand gehalten, mir nicht mehr verunsichert an der Maske gezupft, die Maske nach Ablegen in „Quarantäne“ gelegt, werde diese Maske morgen nicht tragen (sie ist für 24 Stunden in „Quarantäne“). Bevor ich sie wieder trage, werde ich sie 3 Minuten bügeln oder sie kommt in die 70-Grad-Wäsche. Ich habe drei Masken zum Wechseln. Ich habe mir nach dem Lesen Eurer Webseite folgende Gedankenbrücke gebaut. Die ist für mich hilfreich.



Gedankenbrücke

Ich tue.
Was folgt?
Ich tue nichts.
Was folgt?
Wenn ich weiß,
was besser ist,
dann weiß ich,
was zu tun ist.

Euch ganz lieben Dank.
Elenora

Hier ist der Link zum Update vom 24.04.2020

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 75

von Laura | 21.04.2020, 14:18 Uhr

Liebe Frauenkulturlerinnen*, :)
Vielen Dank nochmal für die wundervolle Maske, die ich von eurer Verteilungsaktion bekommen habe. Ich habe keine Nähmaschine zu Hause, kann mir gerade auch „nicht mal schnell eine kaufen”, und freue mich sehr, dass ich dank eurer Aktion nicht darauf angewiesen bin, mehr oder weniger täglich eine neue Mund- und Nasenschutzmaske fürs Einkaufen aus Küchenpapier und Taschentuch – Oh je, und die Umwelt! – selbst basteln zu müssen. … :).

Endlich überwinde ich auch meine Scheu, einen Beitrag zu eurer inspirierenden “Zu Hause gemacht, allen gezeigt”-Aktion einzusenden. Ich schicke ihn euch im Anhang dieser E-Mail. Es handelt sich um eine Collage, die ich als Abschluss einer Lebensphase vor einer Woche etwa, inspiriert auch von einer Liebe, gebastelt habe.

Der Buddha steht dabei für mein Mich-Öffnen allem, was ich nicht kenne, das Springen, ohne zu wissen, wo ich lande, allein mit dem Ziel, Kontakt herstellen zu können. Die übrigen Bilder/Elemente der Collage stehen für Orte, Umgebungen und „Geisteszustände”, die für mich in diesen Jahren wichtig/dominant waren, und das bunte Bild steht für meine Kreativität, die – wie ich hoffe, jeder Mensch auch für sich weiß bzw. so bald wie möglich und für ihn richtig erkennt – für meinen unmittelbaren Zugang zur Schöpferkraft steht, deren Erbin ich bin (ich male auch selbst, habe aber das Gefühl, ich brauche noch Inkubationszeit, was das Zeigen meiner Bilder betrifft. Aber alles hat ja zum Glück seine Zeit.).

Ich hoffe, ihr könnt euch an dem Bild erfreuen.
Danke an alle anderen für das Teilen ihrer Werke und inspirierenden Aktionen :).
Sehr lieber Gruß,
Laura

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 74

von Annette | 20.04.2020, 12:12 Uhr

Hallo ihr Lieben,
ich habe mir gerade ein Filmchen von einem meiner liebsten Garten-Youtuber angesehen und er hat am Schluss zu einer kleinen Aktion aufgerufen, die ich hier gern bekannter machen würde. Und ich mache natürlich auch mit. ….

Da es vielleicht auf Grund der Pandemie zu Lieferschwierigkeiten oder Verzögerung der Gemüselieferungen kommen kann, wäre es doch schön, wenn Gärtnerinnen oder Terrassen-Besitzerinnen oder auch die Balkon-Inhaberinnen etwas mehr Gemüse anbauen würden, um damit ihr soziales Umfeld zu erfreuen und zu beschenken.

Ich finde das eine sehr schöne und liebevolle Idee und habe mir gleich bei Anna Linde, Lütznerstraße 108 von dort selbstgezogene Pflanzen bestellt, so dass ich dann eine Zucchini und eine Auberginenpflanze im Garten groß werden lassen kann und die Früchte verschenken werde. Natürlich auch Früchte, die ich eh schon für den Garten geplant habe.

Vielleicht habt ihr ja Lust mit zu machen. Und schaut ruhig mal auf die Seite von der Anna Lindetolles Projekt!

Bis bald und dann wieder mit Fotos;-)
Liebe Grüße Annette

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 70

von Claudia | 17.04.2020, 13:56 Uhr

Hallo,
bei der letzten Klamotten-Tauschbörse in der Frauenkultur im Februar hattet ihr Tipps zum ökologischen Waschen hingehängt und ausgelegt. Ich hatte bis dahin nicht gewusst, dass man mit Kastanien waschen kann. Es ist so komplett einfach!

Auf der einen Webseite, die da angegeben war, steht ja auch „… das Waschmittel so einfach herzustellen ist, dass ich mich manchmal frage, warum Leute es überhaupt noch kaufen!“ Das frage ich mich jetzt auch.

Den Vorschlag mit den Kastanien habe ich mal fotografiert:

  1. Kastanien (neue oder alte) zerkleinern… einfach mit einem Hammer
  2. die kleinen Stückchen in ein Wasserglas werfen -> Das Wasser wird sofort trüb und schäumt ein bisschen, wenn man das Glas schüttelt. Das liegt an den „waschaktiven Substanzen“ (Saponine), die dann später den Schmutz aus der Wäsche lösen.
  3. Nach einer Stunde oder nach einem Tag kann dieses seifige Wasser durch ein Sieb direkt in die Waschmaschine gegeben werden… auch einfach gleich auf die eingelegte Wäsche. Wenn es nicht gerade weiße Wäsche ist, stört es auch gar nicht, wenn die dunklen Schalenstückchen mit in dem Wasser rumschwimmen.

Es ist tatsächlich ein funktionierendes Waschmittel ohne chemische Zusatzstoffe.
Einfach mal ausprobieren. Viel Erfolg
Claudia

P.S.: Hier die Webseite mit noch vielen anderen Rezepten:
Quelle: https://www.smarticular.net/haushaltsprodukte-die-du-immer-selbst-herstellen-solltest/

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 67

von Annette | 15.04.2020, 14:33 Uhr

Hallo ihr Lieben,
heute ein paar Bilder über die Herstellung einer Pflanzenjauche.

In diesem Falle: Beinwell-Jauche.

Da in diesem Jahr die Brennnessel bis jetzt mir noch zu klein waren, bin ich an meine Beinwellpflanzenstelle im Wald gefahren, um nachzusehen, wie kräftig diese Pflanzen jetzt schon sind. Sie stehen teilweise vor der Blüte und waren kräftig und üppig gewachsen. Ich habe behutsam Blätter entnommen, so das 1/3 meines Gefäßes locker gefüllt war. Bei Brennnessel muss man die Pflanzenteile etwas zusammendrücken. Im nächstem Schritt habe ich das Gefäß mit Regenwasser etwa zu 2/3 aufgefüllt und eine Latte hineingesteckt, ca. 1 Stunde gewartet, so das mitgereiste Kleinsttiere an der Latte herauskrabbeln konnten. Dann habe ich eine große Portion Urgesteinsmehl in die Tonne gegeben, das hat den Sinn, dass die starke Geruchsentwicklung von Pflanzenjauchen stark abgemildert wird. Dann kräftig umrühren, Wasser bis fast an den Rand auffüllen und zugedeckt ca.1 Woche stehen lassen. Täglich umrühren- Fertig. Ich gebe es 1mal die Woche meinem Gießwasser im Verhältnis 1: 10 dazu.

Das geht mit Brennnesseln ( schäumt am Anfang ) mit Beinwell und mit Ackerschachtelhalm, oder mit Mischungen von allen … am besten: ausprobieren.

Euch viel Spaß damit und viel Erfolg beim Nachmachen. Vielleicht habt ihr andere Mischungen, die würden mich auch interessieren.
Lieben Gruß
Annette

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 65

von Annette | 13.04.2020, 21:42 Uhr

Blumengrüße von mir
Annette


Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 60

von Claudia | 11.04.2020, 14:16 Uhr

Euch allen und Euren Lieben wünsche ich mit dieser Mail ein vergnügtes Osterfest und hoffe, Ihr seid gesund und könnt diese Pandemiezeit noch immer oder endlich einmal positiv nutzen.

Da ich mich wie so oft über die Schafe und Ziegen hier in meiner Wohngegend freue, die nun auch ganz ganz viele Junge geboren haben (Bilder anbei) möchte ich diese Freude gerne mit Euch teilen. Entstanden sind die Bilder hier am Cospudener See und drumherum in den letzten zwei Wochen. Vielleicht habt Ihr die Schafe und Ziegen ja auch schon beschauen können.

Eine angenehme Frühlingszeit und auf bald
Claudia



Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 58

von Annette | 08.04.2020, 18:22 Uhr

Das Bild rechts zeigt eines meiner Hochbeete. Da habe ich einfach einen Komposter aus Holz gekauft und ihn mit Teichfolie innen ausgekleidet. Im 1. Jahr ist der Inhalt um ca.25cm abgesunken, und die drinstehenden Pflanzen gleich mit…da ich ja dieses Jahr den Hackschnitzelweg angelegt habe, habe ich teilweise die herausgestochenen Erde gleich ins Hoch-Beet geschippt, natürlich kamen die Erdbeerpflanzen vorher raus und nach Auffüllung wieder rein. Dazu erst einmal Steckzwiebeln der Sorte Stuttgarter Riesen und der Rest des Hochbeetes wartet auf Kohlpflanzen, die noch zu klein sind …

Im Bild links sieht man eine Pfingstrose, ich kenne sie nur unter “japanische Pfingstrose”, keine Ahnung ob sie wirklich so heißt…sie ist aber wunderbar “puschellig” und wird bald blühen …

So, das war ein Mini-Rundgang durch den Garten. Ich bin so froh, dass ich dieses Fleckchen Erde beleben darf und fühle mich dort recht wohl …

Uns einen eine gute Zeit, so gut es eben gerade geht und viel Gesundheit und liebevolles Miteinander….
Annette



Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 55

von Martina | 08.04.2020, 17:20 Uhr

Das ist meine 1. Mund Nasen Maske.
Für die Serienproduktion bräuchte ich Gummiband 5 mm und kleine Sicherheitsnadeln. Die Masken werden ohne Gummiband 2 Min gekocht zur Sterilisation. Dann zieht man den Gummi wieder ein.
Herzlich Martina

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 54

von Martina | 08.04.2020, 17:20 Uhr

Vorher habe ich noch Mützen gestrickt. Im Internet ausverkauft, bei mir zu haben.
Gib’s auch farbig … für diesen Winter zu spät,
Herzlich Martina

Zu-Hause-Gemachtes | Nr. 53

von Andrea | 08.04.2020, 16:17 Uhr

Fortsetzung von Nr. 51

2. Gänseblümchensalbe

Selbstgemachte Gänseblümchensalbe wirkt entzündungshemmend und wundheilend. Sie ist reich an Vitamin A,C und E.

Zutaten

  • 5g Gänseblümchen
  • 50g Öl (Oliven-, oder Sonnenblumenöl
  • 5g Bienenwachs

Anleitung

  1. Zuerst wird ein Öl-Auszug hergestellt: Dazu werden die Gänseblümchen mit dem Öl im Wasserbad bis 60 Grad erwärmt. Das Ganze eine Stunde ziehen lassen. Danach die Blüten durch einen Filter abseihen lassen und das Öl auffangen.
  2. Das ausgezogene Öl und den Bienenwachs im Wasserbad solange erwärmen, bis das Wachs geschmolzen ist.
  3. Jetzt nur noch alles in kleine Tiegel abfüllen, erkalten lassen. Die Salbe ist ca. ein Jahr im Kühlschrank haltbar.

Ich wünsche Euch viel Spaß bei der Herstellung!
Viele Grüße
Andrea