Hier findet ihr den Teilnahme-Link zu unseren Online-Veranstaltungen.


Zur aktuellen Online-Veranstaltung der Frauenkultur Leipzig

Zuerst erscheint die Datenschutz-Seite. Nach Zustimmung das Teilnahme-Login.

Welcome on www.frauenkultur-leipzig.de

Hallo auf den Seiten des soziokulturellen Zentrums Frauenkultur Leipzig!

Hier sind Kunst und Kultur von Frauen* hautnah erlebbar! Genreübergreifend von den Bildenden und Darstellenden Künsten, Musik, Literatur bis hin zu den neuen Medien – von professionellen und autodidaktischen Künstler*innen bzw. von Nachwuchskünstler*innen.

Wer interessiert ist an wissenschaftlichen Vorträgen, Seminaren und Workshops zu aktuellen gesellschaftsrelevanten bzw. feministischen, gender- und kulturpolitischen Themen wird hier fündig!

Fast alle Veranstaltungen in der Windscheidstr. 51 sind “open for all gender”. Kurse, emanzipatorische Mädchenprojekte und die Frauenstammtische sind “only for women”.

Die Frauenkultur Leipzig ist Treffpunkt für die unterschiedlichsten Arbeitsgruppen, so u.a. AG Frauenprojekte Leipzig Stadt-Land, queer-feministische Gruppen und Migrant*innen verschiedener Sprachräume. Wichtige sozio-/interkulturelle Projekte der Frauenkultur Leipzig sind der Interkulturelle Offene Mädchentreff MiO und das Interkulturelle Frauen-Informations- und Begegnungszentrum FiA im Leipziger Osten. Die Frauenkultur Leipzig steht für eine friedliche Gemeinschaft aller Menschen – in welcher jede Form von Diskriminierung, Sexismus, Nationalismus und Fundamentalismus keinen Platz hat.

Hinweis: Für alle Veranstaltungen/Kurse gilt z.Z.:
Sächsische Corona-Notfall-Verordnung | aktuellen Regelungen der geänderten Verordnung, Diese treten am 14. Januar 2022 in Kraft und sind bis zum 6. Februar 2022 gültig.*

Alle sozio-/kulturelle Veranstaltungen der Frauenkultur Leipzig können ab dem 14.01.2022 in Präsenz unter 2G+ stattfinden! || Stand: 12.01.2022

Mit allerbesten Wünschen auf gute und achtsame Begegnungen …
Das FraKu-Team

2G+ in Sachsen bedeutet:

Ausnahme von der zusätzlichen Testpflicht bei 2G+

  • Personen mit vollständigem Impfschutz und Auffrischungsimpfung (»Geboosterte«) oder Genesennachweis (»natürlich Geboosterte«)
  • Personen mit vollständigem Impfschutz, ab 14 Tage bis 3 Monate nach der letzten Impfdosis (»frisch doppelt Geimpfte«)
  • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der STIKO besteht
  • Schülerinnen und Schüler, die in der Schule regelmäßig getestet werden
  • Kinder unter 6 Jahren
    Quelle: https://www.coronavirus.sachsen.de

Als vollständig geimpft gelten:

  • Personen, die noch nicht nachweislich an COVID-19 erkrankt waren und die alle erforderlichen Impfungen erhalten haben. Dabei muss die letzte Einzelimpfung mindestens 14 Tage zurückliegen.
  • Bei Comirnaty® von BioNTech/Pfizer, Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna und Vaxzevria® von AstraZeneca sind zwei Impfungen nötig.
  • Bei Janssen® von Johnson & Johnson reicht eine Dosis.
  • Als vollständig geimpft gelten außerdem Personen, die an COVID-19 erkrankt waren und eine Impfdosis erhalten haben. Sie müssen neben der Impfdokumentation nachweisen können, dass sie von einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 genesen sind.

Als genesen gelten:

  • Personen, die nachweislich mit einem PCR-Test positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet wurden. Die Testung muss in den vergangenen 28 Tagen bis 6 Monaten erfolgt sein.
    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Genesenen-Status ab dem 15.01.2022 neu definiert:

  • Die Testung muss in den vergangenen 28 Tagen bis 90 Tagen erfolgt sein.
    Quelle: RKI

Weitere Infos und Projekte der Frauenkultur wie auch Kooperationen

Hier geht es zu unserem Interkulturellen Mädchentreff MiO

Alles zum Frauen-Informationszentrum FiA – “Frauen in Arbeit”

Die Arbeitsgruppe Frauenprojekte Leipzig

Zum Arbeitskreis Aufarbeitung Hexenverfolgung Leipzig | Sachsen

Zum AK Mädchen und Junge Frauen Leipzig


Zur offiziellen Webseite des Leipziger Frauen*Festival | 2022: am 18.06.2022


Verzweigungen. Jüdische Lebenszweige …

Sexuelle Gewalt an Kindern ist nie „privat“!
Hinsehen. Handeln. Jetzt!

save the dates

Januar 2022

27.01. Käthe Loewenthal und ihre Schwestern – drei deutsch-jüdische Schicksale

Donnerstag | 19:00 bis 20:30 Uhr

VORTRAG & GESPRÄCH

JÜRGEN FRIEDRICH
Lebenswerk Käthe Loewenthal e.V.

Käthe Loewenthal (1878-1942) war eine anerkannte Malerin des „Expressiven Realismus“; ihre Schwestern Agnes Schaefer Photographin und Susanne Ritscher ebenso Malerin. Ihre poetisch begabte Schwester Gertrud beging mit 18 Jahren Suizid; die zweitjüngste Schwester Hedwig wurde, wie Käthe Loewenthal selbst, in der Shoah ermordet. Die drei ältesten Schwestern werden in ihrem künstlerischen Schaffen vorgestellt; vor familien- und zeitgeschichtlichen Ereignissen und anhand von Werk- Beispielen. Der Käthe Loewenthal e.V. erinnert an das Lebenswerk der während des Nationalsozialismus ermordeten jüdischen Malerin und das anderer in dieser Zeit verfolgten, verbotenen und dadurch in das Vergessen gedrängte Künstler*innen.
Eintritt: 4,- | 2,- Euro ermäßigt

28.01. Befreiung des Herzens

Freitag | 17:00 bis 20:00 Uhr

WORKSHOP -> nur in Präsenz möglich

Mit LUISA FRANCIA

Gemeinsame Arbeit und Gespräch über alles, was wir loslassen wollen – und alles, was gewandelt werden muss. Austausch darüber, wie es uns in der Pandemie ergangen ist; wir spielen mit Imaginationen, schreiben Wünsche für den Ahninnen-Topf und bauen dann langsam ein Ritual auf: Wir aktivieren Kräfte, die wir brauchen: Wir ehren Menschen, die wir ehren wollen. Wir lösen uns von dem; was uns belastet/bedrückt: Wir wandeln diese losgelassenen Kräfte. Zum Ende ziehen wir noch eine Karte und besprechen diese. Dieses Ritual beschließt den Nachmittag. Anmeldung bis zum 27.01.2022 erforderlich.

LUISA FRANCIA ist Schriftstellerin, Künstlerin, Reisende, hat eine erwachsene Tochter, spricht fünf Sprachen und veröffentlichte weit über dreißig Bücher, von denen einige Bestseller wurden. Sie gibt Seminare, hält Lesungen und Vorträge, die sich mit dem tieferen Verständnis spiritueller Energien beschäftigen. Sie führt unter www.salamandra.de ein Internet-Tagebuch…
Eintritt: 50,- | 35,- Euro ermäßigt

29.01. ONLINE! Journal | Tagebuch-Schreiben

Samstag | 11:00 bis 17:00 Uhr

ONLINE-WORKSHOP

mit DR. phil. AMELIE MAHLSTEDT

“Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke” (Susan Sontag)

“Journal schreiben” ist ein Workshop für alle, die gerne Morgenseiten oder Tagebuch schreiben und sich beim täglichen Schreiben neue Vielfalt, Inspiration und Stärkung wünschen. Sie lernen neue kreative Methoden kennen, so dass Ihr Journal zur besten Freundin und Beraterin in allen Lebenslagen wird.
Am Ende des Online-Workshops nehmen Sie einen Koffer voller Methoden aus dem “Journal to the self” von Kathleen Adams mit, um sich selber besser kennen zu lernen, ihre eigene Stimme zu entwickeln, Beziehungen – auch zu sich selbst – zu pflegen und ihre poetischen Fähigkeiten zu entfalten. Und eine ganze Menge Spaß. Für alle, die im täglichen Schreiben einen roten Faden finden und neue Freude am Leben spüren wollen.

DR. phil. AMELIE MAHLSTEDT, geb. 1976, Sprachwissenschaftlerin, freie Autorin und Poesie- und Bibliotherapeutin im Integrativen Verfahren (EAG-FPI). | Anmeldung bis zum 28.01.2022. Maximal 10 Teilnehmer*innen.
Teilnahmegebühr: 45,- | 40,- Euro ermäßigt.

30.01. Tanzakrobatik

Sonntag | 11:00 bis 14:00 Uhr

WORKSHOP -> nur in Präsenz möglich

für Anfänger*Innen und Fortgeschrittene
LEA HOFFMANN – performing artist

Tanzakrobatik ist eine Form des zeitgenössischen Tanzes, die akrobatische Elemente und Tanz miteinander verbindet. Charakteristisch ist die Arbeit am Boden, bzw. das Sich Abdrücken vom Boden. Inhalte des Workshops sind tänzerische Grundlagen, Improvisationsübungen, Akrobatik und eine kleine abschließende Choreografie. Es wird vermittelt, wie wir den Boden nutzen können, um uns auf eine weiche und verlässliche Weise auf ihm zu bewegen. Es soll ein Bewusstsein für den eigenen Körper sowie dessen Bewegungsfreiraum geschult werden – und ein spielerischer Ansatz für akrobatische Bewegungen entwickelt werden. || www.lea-hoffmann.de

Der Kurs richtet sich an Menschen, die Lust haben, kopfüber zu sein und ihre Bewegungsfreiheit weiter zu entdecken. Tanzerfahrung ist von Vorteil aber nicht zwingend. Die geltenden Corona Schutzmaßnahmen werden innerhalb des Kurses eingehalten, so gibt es z.B. Soloübungen statt Partner*innen-Übungen. || Anmeldung bis zum 28.01.2022.
Teilnahmegebühr: 25,- | 18,- Euro ermäßigt

Februar 2022

04.02. Lesben-Café

Freitag | 19:00 bis 22:30 Uhr

OFFENER TREFF -> nur in Präsenz möglich

Das Lesben*Café ist ein Ort, um sich in freundlicher Atmosphäre kennenzulernen, auszutauschen und auch, um gemeinsam lesbische Projekte und Unternehmungen zu planen; ein Ort positiver Energie und Kraft, der immer wieder neugestaltet werden kann.

Heute eine Belebungsplanungsrunde zum Thema:

„Lesben-Café: Ist das wichtig? Oder kann das weg?“
mit Glühwein/Punsch, Knabber-Zeug, Ideensammlung, Zeiten, Zuständigkeiten, ….

10.02. May Ayim. Radikale Dichterin, sanfte Rebellin

Donnerstag | 19:00 bis 20:30 Uhr

LESUNG & FILM
mit zwei der drei Herausgeberinnen IKA HÜGEL-MARSHALL, DAGMAR SCHULTZ

May Ayim (1960 bis 1996) war eine der Vorreiter*innen der Schwarzen Deutschen Bewegung und wurde mit ihrer Forschung zur Geschichte und Gegenwart Afro-Deutscher und mit ihrer politischen Lyrik im In- und Ausland bekannt. Sie schrieb sich ein in die Tradition des Sprechgesangs und fühlte sich mit anderen Schwarzen Dichter*nnen der Diaspora stark verbunden.

In Berlin wurde 2010 eine Straße bei der Oberbaumbrücke nach ihr umbenannt, die vorher den Namen eines Kolonialisten hatte: das May-Ayim-Ufer.

2021 – zum 25. Todesjahr der ghanaisch-deutschen Dichterin, Wissenschaftlerin und politischen Aktivistin – erschien das gleichnamige Buch im Unrast-Verlag. Zu Wort kommen Familienmitglieder aus Ghana, den USA und Deutschland sowie Freund*innen, Kolleg*innen und Mitstreiter*innen u.a. die Schriftstellerinnen Esther Andradi, Cornelia Becker – die persönliche Begegnungen mit May Ayim schildern. Sie beschreiben den Einfluss, den May Ayim auf ihr Leben hatte und bis heute hat – und würdigen so ihr Leben und Werk. Darüber hinaus werden bislang unveröffentlichte Gedichte zu hören sein, die ein Kleinod der deutschsprachigen Literatur darstellen. Interviews und Gedichte erzählen von der Suche nach Identität, wie und warum der Begriff afro-deutsch entstanden ist

Wie aktuell Texte und Lyrik von May Ayim sind, zeigen auch ihre Gedichte, die immer wieder zitiert werden… wie zum Beispiel aus ihrem Text:

grenzenlos und unverschämt – ein gedicht gegen die deutsche sch-einheit (1990)
bq. ich werde trotzdem afrikanisch sein auch wenn ihr mich gerne deutsch haben wollt
und werde trotzdem deutsch sein auch wenn euch meine schwärze nicht passt
ich werde noch einen schritt weitergehen bis an den äußersten rand
wo meine schwestern sind wo meine brüder stehen wo unsere FREIHEIT beginnt [… ]
ich will grenzenlos und unverschämt bleiben

Gezeigt wird zudem der FILM

Hoffnung im Herz. Mündliche Poesie – May Ayim

von MARIA BINDER, 28 Min
Der Film dokumentiert Etappen ihres Lebens und zeigt May Ayim in bewegenden Performances in Südafrika und in Deutschland.
Eintritt: nach Selbsteinschätzung

17.02. Gendergerechtere Sprache vor Gericht

Donnerstag | 19:00 bis 20:30 Uhr

VORTRAG & DISKUSSION

Debatte über eine gendergerechtere Sprache innerhalb der Rechtswissenschaft
Mit JANA PRASSE, Rechtsanwältin

Kritiker*innen lehnen die Forderungen nach gendergerechterer Sprache vor Gericht oftmals mit der Behauptung ab, diese führe nicht nur zu Verzögerungen im Prozessverlauf, sondern sei darüber hinaus eine Gefahr für das wichtigste Werkzeug von Jurist*innen – eine Gefahr für die klare Sprache. Bereits die These, dass es zu Zeitverzögerungen, beispielsweise bei der Erstellung der Anklageschrift oder polizeilicher Vernehmungsprotokolle, durch die Nutzung gendergerechterer Sprache komme, hält einer näheren Überprüfung nicht stand. Denn die Forderung nach einer gendergerechten Sprache hat nicht zur Folge, dass jede Person in jeder Situation geschlechtsneutral angesprochen werden soll. Und es ist diskriminierend, die eindeutige Zuordnung zu einem Geschlecht durch Sprache zu negieren. Wenn die Abfrage einmal erfolgt ist, hat die weitere Nutzung dieser konkreten Anredeform (inklusive Nutzung der korrespondierenden Pronomen) in den nachfolgenden Verfahrensstadien keinen zeitlichen Mehraufwand zur Folge. Die nachfolgenden Protokolle, Anklageschriften oder Urteile können entsprechend ausformuliert werden.

Nach dem Vortag können die Teilnehmer*innen mit Jana Prasse über deren Erfahrungen vor Gericht diskutieren und auch darüber, dass eine Auseinandersetzung mit der Thematik „Gendergerechte Sprache in der Rechtswissenschaft“ nicht nur notwendig, sondern unumgänglich ist.
Um Anmeldung wird gebeten unter hallo@frauenkultur-leipzig.de
Eintritt: 4,- | 2.- Euro ermäßigt

19.02. Kiefer, Fichte, Tanne und Harze

Samstag | 11:00 bis 12:30 Uhr

INTERAKTIVER VORTRAG & GESPRÄCH -< nur in Präsenz möglich.

Mit BRIGITTE BUSSENIUS
Wald- u. Kräuterschule Schildau

Bei einem unterhaltsamen Vortrag durch dunkle Tannenwälder streifen, durch lichte Kiefernwälder und unter hohen Fichten wandeln. Diese harzigen Baumarten sind eine wahre Wald-Apotheke, sozusagen der ‚Notdienst des Waldes‘. Wir sollten bei diesen Baumarten nicht nur an Bau-oder Brennholz denken, denn sie sind wahre Schätze. Harze – der Wundverschluss der Nadelgehölze – sind seit Jahrtausenden altbewährte Heilmittel. Harze wurden und werden auch zum Räuchern eingesetzt und zur Heilung verschiedener Verletzungen. Auch die Nadeln von Nadelbäumen sind vielfältig einsetzbar. Ein nicht mit „Giften“ behandelter Weihnachtsbaum wäre also fast komplett nach Weihnachten vielfältig nutzbar.

BRIGITTE BUSSENIUS, Wald- u. Kräuterschule Schildau, http://www.feengarten.de, Ausbildung in Heilpflanzenkunde
Eintritt: 6,- | 4,- Euro ermäßigt.

März 2022

02.03. Mit Leichtigkeit ins Schreiben kommen

Mittwoch | 19:00 bis 20:30 Uhr

Neuer Mittwoch-Abend-Kurs von 19.30 – 21.00 Uhr

Leitung: Dr. AMELIE MAHLSTEDT, Autorin und Schreibtherapeutin

Der Kurs ‚Kreatives Schreiben‘ richtet sich an alle, die gern schreiben, aber noch nicht so viel Erfahrung haben oder wieder in den Flow kommen möchten. Wir arbeiten mit Schreibspielen und Textminiaturen, kleinen Lyrikformen und kurzen Geschichten. Nebenbei erfahrt Ihr, wie man mit Methoden des kreativen Schreibens wie Clustering und automatischem Schreiben ganz intuitiv in den Schreibfluss und zu einer eigenen Stimme findet… Anmeldung bitte bis 01.03.2021.

Der Kurs findet in Präsenz statt, wenn möglich. Ansonsten als Onlineveranstaltung per zoom.

Neuer Kursbeginn: 02.03.2022

Termine: 02.03. | 16.03. | 30.03. | 13.04. | 27.04. | 11.05. | 25.05. | 08.06. | 22.06. | 06.07. | 20.07. 2022
Teilnahmegebühr: 130,- | 110,- Euro ermäßigt || Schnuppertermin 12,- | 10,- Euro ermäßigt

03.03. Mit Leichtigkeit ins Schreiben kommen

Donnerstag | 11:00 bis 12:30 Uhr

Neuer Donnerstag-Vormittags-Kurs von 11 – 12.30 Uhr

Leitung: Dr. AMELIE MAHLSTEDT, Freie Autorin und Poesie- und Bibliotherapeutin

Der Kurs ‚Kreatives Schreiben‘ richtet sich an alle, die gern schreiben, aber noch nicht so viel Erfahrung haben oder wieder in den Flow kommen möchten. Wir arbeiten mit Schreibspielen und Textminiaturen, kleinen Lyrikformen und kurzen Geschichten. Nebenbei erfahrt Ihr, wie man mit Methoden des kreativen Schreibens wie Clustering und automatischem Schreiben ganz intuitiv in den Schreibfluss und zu einer eigenen Stimme findet… Anmeldung bitte bis 02.03.2022.

Der Kurs findet in Präsenz statt, wenn möglich. Ansonsten als Onlineveranstaltung per zoom.

Neuer Kursbeginn: 03.03.2022

Termine: 03.03. | 17.03. | 31.03. | 14.04. | 28.04. | 12.05. | 26.05. | 09.06. | 23.06. | 07.07. | 21.07. 2022
Teilnahmegebühr: 130,- | 110,- Euro ermäßigt || Schnuppertermin 12.- | 10,- Euro ermäßigt

08.03. Femizide. Frauenmorde in Deutschland

Dienstag | 19:00 bis 20:30 Uhr

LESUNG & DISKUSSION

mit den Autorinnen
JULIA CRUSCHWITZ und CAROLIN HAENTJES

Femizide: Ermordet, weil sie Frauen sind.

In Deutschland wurden vergangenes Jahr 132 Frauen von ihren (Ex-)Partnern getötet, so die Polizeistatistik. Und jeden zweiten Tag gab es einen Tötungsversuch – die Dunkelziffer dürfte noch viel höher liegen. Hunderte Kinder werden so jedes Jahr zu (Halb-)Waisen, viele sind Zeug*innen der Morde. Für das Buch zu Femiziden in Deutschland haben Julia Cruschwitz und Carolin Haentjes mit Wissenschaftler*innen, Kriminolog*innen, Polizist*innen, Sozialarbeiter*innen, Anwält*innen, Überlebenden, Zeugen und Angehörigen gesprochen und wissenschaftliche Studien analysiert. Ihr Buch zeigt: Femizide sind ein gesamtgesellschaftliches Problem, aber es gibt sinnvolle Wege zu einem besseren Schutz von Frauen vor männlicher Gewalt – wir müssen sie nur endlich beschreiten

JULIA CRUSCHWITZ studierte Kommunikationswissenschaften in Leipzig und Madrid. Seit 2003 arbeitet sie als freie Autorin fürs Fernsehen, vor allem für die Politmagazine FAKT und exakt des Mitteldeutschen Rundfunks. CAROLIN HAENTJES arbeitet seit ihrem Studium der Politik-, Kultur- und Literaturwissenschaften als freie Journalistin und Feature-Autorin, unter anderem für das Deutschlandradio und den Mitteldeutschen Rundfunk.

11.03. Frühlingsfeste: Nouruz, Ostern, Masleniza, Mohalla …

Freitag | 15:00 bis 17:00 Uhr

TEE & INTERKULTURELLES GESPRÄCH
Ort: FiA, Konradstr. 62, 04315 Leipzig

Diese Veranstaltungsreihe ist ein Angebot, um im Leipziger Osten einen Ort der Begegnung kennenzulernen. Bei einer Tasse Tee kommen Frauen aus verschiedenen Ländern zu ausgewählten Themen miteinander ins Gespräch.

Thema heute: Frühlingsfeste: Nouruz, Ostern, Masleniza, Mohalla …

Der Übergang vom Winter zu mehr Licht und Wärme und neu beginnendem sichtbaren Pflanzenwachstun wird in Europa und Asien seit Jahrtausenden gefeiert. Rituale und Religionen sind verschieden – ihre Ursprünge oft ähnlich. Vorgestellt werden Feste aus dem persisch-sprachig-muslimischen Kulturraum ebenso wie christliche, slawisch-orthodoxe oder aus der Sikh-Religion. Eingeladen sind alle, ihre eigenen Riten oder Bräuche zum Frühlingsbeginn vorzustellen.

Diese Veranstaltung der Volkshochschule Leipzig im Bereich der Politischen Bildung ist entgeltfrei – und findet statt in Kooperation mit dem Soziokulturellem Zentrum Frauenkultur. Anmeldung erwünscht.
Eintritt: frei