Update: 28.11.2020

Die „Amtliche Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vom 27. November 2020 | gültig vom 1. Dezember bis 28. Dezember 2020“ ist öffentlich.

https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html#a-8223

Für die Frauenkultur Leipzig bedeutet dies weiter, dass öffentliche Veranstaltungen, Kurse und Angebote in o.g. Zeitraum in der Windscheidstr. 51 nicht durchgeführt werden können.

Wir hoffen für uns alle, dass sich die sehr ernste, pandemische Infektions- und Erkrankungssituation durch verantwortliches persönliches Verhalten in den kommenden Wochen entspannen wird – und wir wieder analog die Türen öffnen und gemeinsam sozio-/kulturelle Räume und Begegnungen erleben können.
Es kommt also auf Jede*/auf Jeden*/ an.

Im Dezember finden folgende Veranstaltungen online statt.

Siehe bitte unter: https://www.frauenkultur-leipzig.de/angebote/lesungen-vortraege-filme/

Wir sehen uns hoffentlich sehr bald …
Das FraKu-Team

Welcome on www.frauenkultur-leipzig.de

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Hallo auf den Seiten des soziokulturellen Zentrums Frauenkultur Leipzig!

Hier sind Kunst und Kultur von Frauen* hautnah erlebbar! Genreübergreifend von den Bildenden und Darstellenden Künsten, Musik, Literatur bis hin zu den neuen Medien – von professionellen und autodidaktischen Künstler*innen bzw. von Nachwuchskünstler*innen.

Wer interessiert ist an wissenschaftlichen Vorträgen, Seminaren und Workshops zu aktuellen gesellschaftsrelevanten bzw. feministischen, gender- und kulturpolitischen Themen wird hier fündig!

Fast alle Veranstaltungen in der Windscheidstr. 51 sind “open for all gender”. Kurse, emanzipatorische Mädchenprojekte und die Frauenstammtische sind “only for women”.

Die Frauenkultur Leipzig ist Treffpunkt für die unterschiedlichsten Arbeitsgruppen, so u.a. AG Frauenprojekte Leipzig Stadt-Land, queer-feministische Gruppen und Migrant*innen verschiedener Sprachräume. Die Frauenkultur Leipzig steht für eine friedliche Gemeinschaft aller Menschen – in welcher jede Form von Diskriminierung, Sexismus, Nationalismus und Fundamentalismus keinen Platz hat.

Weitere Infos und Projekte der Frauenkultur wie auch Kooperationen

Hier geht es zu unserem Interkulturellen Mädchentreff MiO

Alles zum Frauen-Informationszentrum FiA – “Frauen in Arbeit”

Die Arbeitsgruppe Frauenprojekte Leipzig

Zum Arbeitskreis Aufarbeitung Hexenverfolgung Leipzig | Sachsen

Zum AK Mädchen und Junge Frauen Leipzig

save the dates

Dezember 2020

04.12. Online! Ist 'Gender' nur europäisch?

Freitag | 19:00 bis 21:00 Uhr

Hier der Teilnahme-Link:

ONLINE-VORTRAG UND DISKUSSION

Die Einführung von Gender Studies an einer afrikanischen Universität am Beispiel Ghana. Perspektiven als Gastprofessorin in Westafrika – unter Beleuchtung kolonialer Hintergründe

Prof. Dr. BEA LUNDT, Berlin/Winneba (Ghana)

‘Gender Studies’ sind ein rein europäisches Projekt, und auch der Begriff ‘Gender’ wurde von der westlichen Welt geprägt und unreflektiert auf Afrika oktroyiert, wo es ganz andere Strukturen gibt. So die Kritik aus Afrika, die auf zahlreichen Tagungen geäußert wurde und sich in einer eigenen Fachliteratur spiegelt. Wie also geht man an einer afrikanischen Hochschule mit der Kategorie ‘Geschlecht’ um? Bea Lundt berichtet aus eigener Erfahrung von der Einführung von ‘Gender Studies’ an einer Universität in Ghana und stellt Ergebnisse empirischer Forschungen vor: Wie sind die Lebensbedingungen allgemein für Frauen in diesem westafrikanischen Land und unter welchen Bedingungen können Frauen studieren? Wie stehen Studierende zu der kolonial vermittelten Geschlechterordnung und wie stellen sie sich ihre Zukunft als Mann und Frau in Ghana vor? Wie verlaufen die Gender-Kurse und wie werden sie wahrgenommen?

BEA LUNDT war Professorin für Geschichte an der Europa Universität Flensburg und arbeitet seit ihrer Emeritierung als Gast-professorin (DAAD) an der University of Education Winneba (UEW) in Ghana. Mit 85.000 Studierenden ist diese die größte lehramtsausbildende Hochschule in Afrika südlich der Sahara. Seit 12 Jahren kooperiert sie mit Hochschulen in verschiedenen Ländern Afrikas. Sie betreute ca. 100 deutsche Studierende in einem Schulpraktikum in Ghana, veranstaltete Tagungen und organisierte Projekte. In Zusammenarbeit mit afrikanischen Kollegen und Kolleginnen publizierte sie bisher neun Bände zu Themen über Geschichte und Kultur in Afrika und Europa in vergleichender Perspektive, zuletzt 2020 über Polygame Lebensweisen. Zurzeit ist sie im Home Office in Berlin und wartet darauf, wieder nach Ghana ausreisen zu können. Durch eine PPP wird sie ihre Eindrücke visuell nachvollziehbar machen und die Situation der Gender Studies an der UEW auch vor dem historischen Hintergrund des Kolonialismus und seiner Relikte beleuchten. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Geschlechtergeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, die Historische Erzählforschung sowie Globalgeschichte.

So könnt ihr teilnehmen. Schritt-für-Schritt-in die Online-Veranstaltung als PDF

Wir freuen uns auf Euch!

05.12. Verschoben! Mami Wata und Ananse. Wassergöttin und Spinnenmann.

Samstag | 10:00 bis 14:00 Uhr

WORKSHOP

Ein Workshop über narrative Traditionen in Westafrika.
Entwürfe und Modelle weiblicher Existenz im Beziehungs-Diskurs der Geschlechter

Prof. Dr. BEA LUNDT, Berlin/Winneba (Ghana)

Afrikanische Kulturen sind deutlich oral geprägt und das Erzählen von Geschichte spielt eine große Rolle in der Überlieferung und Religion wie in der alltäglichen Gegenwart. Bea Lundt beleuchtet in diesem Workshop zwei oft wiederkehrende Gestalten der Erzählkultur näher: Mami Wata, die Göttin des Wassers, ist eine Gestalt mit ungemein starken magischen Kräften, die zwar heilbringende – aber auch bedrohliche Aspekte hat. Auf den ersten Blick ähnelt sie der europäischen Meerjungfrau/Nymphe, die unter dem Namen Melusine oder Undine bekannt ist… und über die zahlreiche Geschichten kursieren. Transkulturell vergleichend sollen narrative Traditionen über Wasserfrau(en) vorgestellt und unter dem Genderaspekt diskutiert werden.

Spiegelbildlich wird eine in Westafrika dominante männliche Figur vorgestellt: Ananse, der Spinnenmann, der sich egoistisch und skrupellos verhält, sogar gegenüber seiner eigenen Familie. Am Beispiel dieser Trickster-Gestalt werden Überlebenstechniken reflektiert und Moralkonzepte eingeübt. Traditionell sind die Narrationen über Ananse in einem ländlichen Ambiente angesiedelt und mit Tieren wie Elefanten und Farmen verbunden. Können Kinder und Jugendlichen diese Gestalt angesichts des sozialen Wandels in ihren städtischen Alltag transferieren? Um diese Frage zu beantworten, wurde in einem Slum aus europäischem Elektroschrott in Accra mit Schulkindern und Jugendlichen ein kleiner Ananse-Film gedreht, der im Workshop zu sehen ist.

Im Workshop werden unterschiedliche Materialien eingesetzt: ein einführender kurzer Vortrag mit Bildern der Wasserfrau aus Europa und Afrika, die gemeinsam gedeutet und diskutiert werden. Im zweiten Teil stehen neben dem Film Texte über die Ananse-Gestalt zur Verfügung, die gemeinsam gelesen, interpretiert und mit europäischen Narrationen verglichen werden.

BEA LUNDT publiziert über Genderstrukturen europäischer Narrationen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit und beschäftigte sich in den letzten Jahren bei ihren Aufenthalten in Westafrika intensiv mit afrikanischen Erzähltraditionen – u.a. veröffentlichte Märchen aus Benin und gab 2018 einen Band über die Gestalt des Ananse heraus. | Anmeldung bis zum 03.12.2020 erforderlich.

Teilnahmegebühr: 9,- | 5,- Euro ermäßigt

09.12. Pandemiebedingt verschoben! Sprich mit mir!

Mittwoch | 15:00 bis 17:00 Uhr

SPRACHTANDEM-PROJEKT

Ein Projekt der Frauenkultur und des Museums der bildenden Künste Leipzig für Frauen und Mädchen ab 14 Jahren. Interessierte Frauen können an jedem 2. Mittwoch im Monat das Museum der bildenden Künste besuchen und im Sprachtandem dabei Sprache neu lernen. Eine deutsch-sprechende und eine deutsch-lernende Frau gehen gemeinsam durch das Museum – und erzählen einander, was sie sehen. Sie entdecken zusammen Bilder und lernen gemeinsam Deutsch oder auch eine andere Sprache…

Heute: Kreative Praxis mit Aquarellmalerei

Die Bilder deutscher und französischer Künstler*innen des 19. Jahrhunderts aus der Kunst-Richtung des Impressionismus können uns neue Ideen geben, selbst etwas zu malen. Im Atelier des Museums können die Teilnehmerinnen* mit Farben experimentieren und verschiedene Gedanken zum „alten Jahr 2020“ auf das Papier bringen. Natürlich mit allen bekannten Abstandsregeln.

Bitte anmelden in der Frauenkultur Leipzig, Tel.: 0341-213 00 30 oder im MdbK: kirsten.huwig@leipzig.de, Tel.: 0341-21699958
Die Teilnahme ist kostenlos.

Ort: Museum der Bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig

10.12. Online! Das Recht auf Abtreibung in Zeiten eines antifeministischen „Backlash“

Donnerstag | 19:00 bis 20:30 Uhr

VORTRAG und DISKUSSION

Referentin:
KATHARINA GÖPFARTH, Leipzig

In den USA und einigen europäischen Ländern beobachten wir seit einiger Zeit konservativ forcierte Bestrebungen, emanzipatorische Rechte zu beschränken. Besonders ernstzunehmende Auswirkungen hat dieser „Backlash“ auf den Bereich des Schwangerschaftsabbruchsrechts.

In den USA könnte mit dem Tod von Richterin Ruth Bader Ginsburg und der Supreme Court-Nominierung von Amy Coney Barrett – einer bekennenden Abtreibungsgegnerin – nun der feministische Albtraum wahr werden, vor dem Beobachter*innen schon seit längerem warnen: Die Grundsatzentscheidung Roe v. Wade aus dem Jahr 1973, in der das Recht auf Abtreibung zu einer fundamentalen Freiheit erklärt wurde, könnte verworfen werden. Für den Fall, dass der Senat der Ernennung von Barrett zustimmt, wird eine 6:3 Mehrheit für dieses Vorhaben am
Obersten Gerichtshof prognostiziert.

Doch auch in Europa gibt es sehr bedenkliche Entwicklungen. In Polen wurde während der Corona-Krise ein Gesetzentwurf, nach dem Abtreibung komplett verboten wäre, in der ersten parlamentarischen Lesung angenommen. Besorgniserregend erscheint zudem das 2013 gegründete ultrakonservative Lobby-Netzwerk „Agenda Europe“. Laut deren Manifest hat sich „der sexuelle Akt von seinem primären Zweck“ getrennt – der Fortpflanzung. Ziel dieses Netzwerkes ist es, in den Bereichen Ehe und Familie, sowie dem Zugang zu Schwangerschafts-abbrüchen, emanzipatorische Gesetze zu blockieren. Einige Erfolge konnten sie hierbei bereits erzielt.

Die Referentin, Katharina Göpfarth, wird diese Entwicklungen aus historischer und rechtsvergleichender Perspektive beleuchten.

So könnt ihr teilnehmen. Schritt-für-Schritt-in die Online-Veranstaltung als PDF

Wir freuen uns auf Euch!

12.12. Online! Die Hexenprozesse von Salem

Samstag | 15:00 bis 16:30 Uhr

VORTRAG & DISKUSSION

Referentin:
MADELEINE APITZSCH, Leipzig
M.A. Germanistik und Mitglied des „Arbeitskreis Aufarbeitung Hexenverfolgung Leipzig“

In den 1620er Jahren gründeten puritanische englische Siedler*innen die Massachusetts Bay Colony – das Gebiet des heutigen US-Bundesstaats Massachusetts. Salem war eine der ersten Siedlungen, zu der auch das Dorf Salem Village, nahe der Stadt Salem, gehörte. Im Jahr 1692 häuften sich die Anklagen und Verurteilungen wegen Hexerei in Salem Village. Auslöser war das Verhalten der Mädchen Elisabeth Parris und Abigail Williams, welche an Krampfanfällen litten und zeitweise in tranceähnliche Zustände verfielen. Da kein organisches Leiden festgestellt werden konnte, mussten die Mädchen laut ärztlicher Diagnose „verhext“ worden sein. Daraufhin kam es zu gegenseitigen Denunziationen innerhalb der Gemeinde. Es fanden fortan Hexenprozesse statt, die zahlreiche Hinrichtungen zur Folge hatten. Nach dem teilweisen Zusammenbruch dörflich existentieller Lebensnotwendigkeiten (nichteingebrachte Ernte, unterbliebene notwendige Arbeiten…) und mit dem Eingreifen des Gouverneurs William Phips wurden die Hexenprozesse von Salem 1693 beendet.

Vielfach rezipiert in Literatur, Film und Musik ist Salem ein Synonym für „Hexerei“ und „Hexenverfolgung“ wie kein anderer Ort. Welche Faktoren dafür verantwortlich sind, dass Salem bis heute mit „witchcraft“ assoziiert wird… und inwiefern historische Ereignisse, neuere künstlerische Rezeptionen, aber auch moderne Marketingstrategien daran Anteil haben, sind Leitfragen des Vortrags.

So könnt ihr teilnehmen. Schritt-für-Schritt-in die Online-Veranstaltung als PDF

Wir freuen uns auf Euch!

20.12. Pandemiebedingt verschoben! Wie schön leucht' uns der Morgenstern

Sonntag | 16:00 bis 17:30 Uhr

WEIHNACHTSKONZERT

Mit NYCKELHARPA-TRIO BAUER ° LUFT ° OTHER
Das Bild des „Sternes im Osten“ und Weihnachten als „Geburt dieses Sternes, der die Welt erhellt“, beflügelt die Fantasie von Komponist*innen schon seit Jahrhunderten. Die drei Musikerinnen des Nyckelharpa-Trios widmen sich der Interpretation von Weihnachtsmusik aus verschiedenen Zeiten und Regionen – Lieder deutscher Komponist*innen der Renaissancezeit, traditionelle Tänze aus Schweden, französische Weihnachtsmusik, alte englische Lieder, natürlich auch bekannte Adventslieder – und präsentieren diese Musik in ganz und gar berührenden Arrangements. Die aus dem Mittelalter stammende Nyckelharpa (Schlüsselfidel) verschwand im Frühbarock aus den heimischen Gefilden und überlebte in Schweden als beliebtes Folkinstrument die Jahrhunderte. Den himmlischen Klang dieses volltönenden Instruments verbindet das Trio mit glockenklarem Gesang und begibt sich mit dem Publikum auf eine musikalische Reise quer durch Europa auf den Spuren des Sternes von Bethlehem.

Musikerinnen:
JULE BAUER, Gesang, Baß-Nyckelharpa
CHRISTIANE HANNA LUFT
Sopran-Nyckelharpa; CATERINA OTHER: Alt-Nyckelharpa

Eintritt: 8,- | 6,- Euro ermäßigt

Februar 2021

21.02. Die ureigenen Kräfte der Frauen... und warum auch Yoga nicht immer wohltuend ist.

Sonntag | 11:00 bis 13:00 Uhr

MATINEE
mit LUISA FRANCIA

Wir werden bewertet, abgewertet, verglichen, belächelt, ausgelacht vielleicht, wenn wir uns auf unsere ursprünglichen Kräfte als Frauen besinnen. Es scheint zwar, dass „die Frau“ gerade im Aufwind ist, alle reden plötzlich über Frauen, über Missbrauch, me too usw. … doch das darf uns nicht täuschen. Es geht nicht um unsere ureigenen Kräfte – es geht um die Anpassung an gesellschaftliche Normen, um die geschmeidige „Eingliederung“ der Frauen ins patriarchale System. Schließlich sollen sie am Ende, freiwillig natürlich, ihre Funktion als Serviceeinrichtung erfüllen. Gönnerhaft werden die Frauen gelobt und hervorgehoben, und erstaunt wackeln alle mit den Köpfen: was, das können Frauen auch?! Gerade junge Frauen werden bedrängt, ganz toll, ganz leistungsfähig zu sein und gehen dabei oft über ihre Kraft. Fremden Befehlen zu folgen hat eben die Wirkung, dass das eigene Gespür verloren geht. Wie finden wir zum eigenen Gespür? Wie widersetzen wir uns Erwartungen oder gar Befehlen? Viele Frauen gehen zum Yoga und lassen sich dort oft die absurdesten Turnübungen aufdrängen. Om? Au!! Auch wenn die Tradition noch so alt ist – wenn sie nicht wohltuend ist, hat sie keinen Sinn.

“Ich lese dazu aus einigen meiner Bücher und erzähle über die weiblichen Urkräfte, Intuition, Mitgefühl, Durchsetzungskraft, Heiterkeit, Widerspruchsgeist…. zum Beispiel. Und dann kommen wir ins Gespräch…”

LUISA FRANCIA ist Schriftstellerin, Künstlerin, Reisende, hat eine erwachsene Tochter, spricht fünf Sprachen und veröffentlichte weit über dreißig Bücher, von denen einige Bestseller wurden. Sie gibt Seminare, hält Lesungen und Vorträge, die sich mit dem tieferen Verständnis spiritueller Energien beschäftigen. Sie führt unter www.salamandra.de ein Internet-Tagebuch… Eintritt: 6,- | 4,- Euro ermäßigt

Aufgrund der anderen, begrenzteren Platz-Kapazitäten, ist es sehr hilfreich, wenn eine Platz-Reservierung (per Mail oder per Telefon) im Vorfeld der Veranstaltung erfolgt.

21.02. Wie können wir im Körper wirklich zuhause sein?

Sonntag | 14:00 bis 17:00 Uhr

WORKSHOP

mit LUISA FRANCIA

Im Nachmittagsworkshop spielen wir mit Körperkräften, mit dem Atem, der Stimme und erfahren, warum es nicht um Leistung, um Anstrengung, um Grenzen überschreiten geht, was bei spirituellen Turnstunden wie Yoga und anderen Körperertüchtigungen schiefgehen kann und warum es gut ist, immer auf die Eigenmacht und die magischen Kräfte des Körpers zu hören. Ein Ritual beschließt den Nachmittag. Anmeldung bis zum 19.02.2021 erforderlich.

Teilnahmegebühr: 50,- | 35,- Euro ermäßigt