Welcome on www.frauenkultur-leipzig.de

Hallo auf den Seiten des soziokulturellen Zentrums Frauenkultur Leipzig!

Hier sind Kunst und Kultur von Frauen* hautnah erlebbar! Genreübergreifend von den Bildenden und Darstellenden Künsten, Musik, Literatur bis hin zu den neuen Medien – von professionellen und autodidaktischen Künstler*innen bzw. von Nachwuchskünstler*innen.

Wer interessiert ist an wissenschaftlichen Vorträgen, Seminaren und Workshops zu aktuellen gesellschaftsrelevanten bzw. feministischen, gender- und kulturpolitischen Themen wird hier fündig!

Fast alle Veranstaltungen in der Windscheidstr. 51 sind “open for all gender”. Kurse, emanzipatorische Mädchenprojekte und die Frauenstammtische sind “only for women”.

Die Frauenkultur Leipzig ist Treffpunkt für die unterschiedlichsten Arbeitsgruppen, so u.a. AG Frauenprojekte Leipzig Stadt-Land, queer-feministische Gruppen und Migrant*innen verschiedener Sprachräume. Die Frauenkultur Leipzig steht für eine friedliche Gemeinschaft aller Menschen – in welcher jede Form von Diskriminierung, Sexismus, Nationalismus und Fundamentalismus keinen Platz hat.

Weitere Infos und Projekte der Frauenkultur wie auch Kooperationen

Hier geht es zu unserem Interkulturellen Mädchentreff MiO

Alles zum Frauen-Informationszentrum FiA – “Frauen in Arbeit”

Die Arbeitsgruppe Frauenprojekte Leipzig

Zum Arbeitskreis Aufarbeitung Hexenverfolgung Leipzig | Sachsen

Was Ihr auf keinen Fall verpassen solltet!

September 2019

19.09. Sexueller Exzeptionalismus. Überlegenheitsnarrative in Migrationsabwehr und Rechtspopulismus

Donnerstag | 19:00 bis 21:00 Uhr

VORTRAG UND GESPRÄCH

Referentin:
GABRIELE DIETZE, Berlin

Ein zentrales Motiv der Abwehr von Migration insbesondere aus islamisch geprägten Ländern ist die Annahme einer generellen sexuellen Rückständigkeit und Gefährlichkeit von Migrant*innen. Dem setzt der dominante Diskurs eine überlegene okzidentale sexuelle Moderne entgegen – einen „sexuellen Exzeptionalismus“. Gabriele Dietze dekonstruiert diese sexualpolitisch fokussierte Charakterisierung von Migration als Strategie, die eine emotionalisierte „Politik der Angst“ nutzt, um einen ethno-nationalistischen Diskurs voranzutreiben. Sie stellt damit ein neues Begriffsrepertoire zur Verfügung, das in die männlich dominierte Rechtspopulismusforschung interveniert.
Gabriele Dietze ist eine deutsche Kulturwissenschaftlerin, Hochschullehrerin, Gender-Theoretikerin, Essayistin und Autorin.

Eintritt: 4,- Euro | 2,- Euro ermäßigt

22.09. Zoe Boekbinder

Sonntag | 16:00 bis 18:00 Uhr

Moderner Folk aus Louisiana

Ihre Stimme klingt, als würde sie von einer Vinyl-Platte abgespielt, und sie schwebt über ihrem Gitarrenspiel mit komplizierten Pickering. Seit der Veröffentlichung ihres ersten Albums im Jahr 2009 tourte sie in Europa und Nordamerika; 2018 veröffentlichte sie ihr viertes Album. Ihr aktuelles Projekt ist eine Zusammenarbeit mit Songwriter*innen, die im Gefängnis New eingesperrt waren, wo sie sich freiwillig 5 Jahre als Dozentin engagierte.

Zoe teilte die Bühne bereits mit Ani DiFranco, Amanda Palmer, Jeff Lewis, Kaki King und Neil Gaiman… und ist auch bekannt für die fünf Jahre, in denen sie mit ihrer Schwester als Kabarett-Duo Vermillion Lies unterwegs war. www.zoeboekbinder.com/

Eintritt: 8,- | 6,- Euro ermäßigt

26.09. Der Einfluss von Videospielen auf Einstellungen der Gamer*innen: Was wir wissen.

Donnerstag | 19:00 bis 21:00 Uhr

VORTRAG UND GESPRÄCH

Referentin*:
KATJA SALOMO, Jena

Videospiele haben sich in den letzten Jahren zum umsatzstärksten Unterhaltungsmedium entwickelt. In der Öffentlichkeit wird ihr Einfluss auf Gesellschaft und insbesondere auf jüngere Menschen nach wie vor kontrovers diskutiert: Suchtpotential, Normalisierung von bis hin zur Anstachelung zur Gewalt und frauenfeindliche Subkulturen stehen im Vordergrund der öffentlichen Wahrnehmung. Der Vortrag wirft (1) einen Blick darauf, was wir tatsächlich wissen über das Potential von Videospielen, Verhalten und Einstellungen von Spieler*innen nachhaltig zu beeinflussen. Und wird sich (2) auf dieser Basis damit auseinandersetzen, wie Frauen und soziale Minderheiten in Videospielen repräsentiert sind und welches Bild Videospiele insbesondere von Frauen zeichnen.

KATJA SALOMO ist tätig für das Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin (WZB)

Eintritt: 4,- | 2,- Euro ermäßigt

28.09. 5-Minuten Fiktionen

Samstag | 10:00 bis 17:00 Uhr

SCHREIB-WORKSHOP

Workshop-Leitung:
AMELIE MAHLSTEDT

Die Teilnehmer/innen lernen, wie sie in spontanen 5-Minuten Sessions mithilfe von kleinen Wort- und Bildimpulsen Mini-Kurzgeschichten schreiben können. Und erfahren, wie sie diese Miniatur-Stories zu längeren Geschichten – sogar Romanen – gestalten können. Schritt-für-Schritt. Am Ende des Workshops hat jeder Teilnehmer / jede Teilnehmerin eine Reihe von Mini-Stories, eine längere Kurzgeschichte oder den Anfang eines Romanprojektes auf dem Blatt. Und eine höchst wirksame Methode kennen gelernt, um Schreibblockaden zu überwinden und Texte voller Energie und Kraft zu schreiben. Der Workshop ist sowohl für Schreibanfänger/innen als auch für Fortgeschrittene eine große Bereicherung.

DR. phil. AMELIE MAHLSTEDT, geb.1976, Sprachwissenschaftlerin, freie Autorin und Schreibtherapeutin (IEK Institut). 2015 – 2019 Weiterbildung in Poesie- und Bibliotherapie im Integrativen Verfahren (EAG-FPI) | Anmeldung erforderlich bis zum 27.09.2019

Teilnahmegebühr: 40,- | 35,- Euro ermäßigt.

29.09. Tauschen!… fürs Neue ohne Reue

Sonntag | 14:00 bis 17:00 Uhr

Mit Live-DJing; mit HELEN GIMBER von INKOTA, mit Greenpeace & Infos; mit Kuchen & coolen Eistee oder Prosecco

Wir haben genug. Genaugenommen haben wir sogar zu viel… bis zu 40% unserer Kleidung tragen wir selten oder nie.“ (Greenpeace)

Und heute ist die gute Möglichkeit weiterzugeben oder tatsächliche Lieblingsstücke zu finden, ohne sie neu zu kaufen.

Die Regeln sind:
Jede Person darf maximal 10 Kleidungsstücke mitbringen. Alle Klamotten sind dann zum Tausch angeboten. Es ist aber keine Bedingung, etwas mitzubringen, um „mit zu tauschen“. Wir bitten euch, die Kleidung vorab zu waschen und darauf zu achten, dass diese gut tragbar ist. Und wir bitten um einen gerechten Umgang miteinander… und freuen uns auf einen entspannten Nachmittag.

Mit dabei ist auch INKOTA mit der aktuellen Kampagne „Change Your Shoes.“. Diese macht auf Missstände in der globalen Schuh- und Lederindustrie aufmerksam. Gemeinsam mit Organisationen in Europa und Asien ist es das Ziel, eine ethische, nachhaltige und transparente Schuhlieferkette zu schaffen. Anne Neumann gibt dazu einen thematischen Input und konkrete Handlungs-Tipps.

Wir freuen uns auf einen entspannten Nachmittag.

Eintritt: 3,- Euro | Bis 16 Jahre: frei

Oktober 2019

08.10. Frauen 1989 – Künstlerinnen* 2019

Dienstag | 19:00 bis 18:00 Uhr

EIN BESONDERER KUNSTWETTBEWERB | AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

Fast immer wird heute die Friedliche Revolution vor 30 Jahren mit Gesichtern verbunden, die überwiegend männlich sind. Dies ist letztendlich eine Fehl-Darstellung, die der Geschichte von damals insgesamt …wie auch der Geschichte von politisch aktiven Frauen nicht gerecht wird.

Der Kunstwettbewerb des Soziokulturellen Zentrums Frauenkultur „Frauen 1989 – Künstlerinnen* 2019“ wurde deshalb anlässlich „30 Jahre Friedlicher Revolution” initiiert und durchgeführt – mit dem Anliegen, die historische Dimension und gesellschaftliche Wichtigkeit der Aktivitäten von Frauen 1989 öffentlich zu machen bzw. zu diskutieren. Ausgangspunkt der thematischen bzw. künstlerischen Auseinandersetzung waren Original-Zitate von Frauen – die 1989 gedacht, gesagt und geschrieben wurden – und deren Transformation von Künstlerinnen* 2019, die mit künstlerischen Mitteln, mit ihren Kunstwerken diese Zitate in einen aktuellen Bezug setzen. Dafür fanden Lese-und Diskussions-Werkstätten statt, zahlreiche Original-Zitate wurden ausgesucht und digitalisiert, auf unserer Webseite veröffentlicht und zum Download bereitgestellt.

Insgesamt 47 Anmeldungen für ein bzw. zwei Werke sind bei uns eingegangen. Die Arbeiten sind sehr unterschiedlich in allen Möglichkeiten bildnerischen Schaffens von Metall bis Textil, von Fotografie bis Malerei… Die teilnehmenden Künstlerinnen* kommen aus verschiedenen europäischen Ländern und deutschlandweit – was uns sehr freut, ist doch Weltoffenheit, demokratisch-solidarische Menschlichkeit und zugewandtes Miteinander das Leitbild dieses Projektes. Die Jury setzt sich aus allen Teilnehmerinnen* zusammen, die insgesamt 10 Punkte verteilen konnten (ausgeschlossen war das eigene Werk).

Es werden heute die drei Preise vergeben:

In Höhe von 1× 1.000,- Euro und 2× 500,- Euro

Eröffnung der Ausstellung:
DIETLINDE STARKE, CHRISTINE RIETZKE (Wort)
INGEBORG FREYTAG (Violine)

Dauer & Orte:

Die Ausstellung wird gezeigt vom 08.10. bis 02.12.2019 im Soziokulturellen Zentrum Frauenkultur Leipzig & Raum 16 Kunstgalerie Leipzig (beide Windscheidstr. 51), in der Feministischen Bibliothek MONAliesA, Bernhard-Göring-Str. 152, 04277 Leipzig und möglicherweise einem weiteren Ort.

Ausführliche Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden:
https://www.frauenkultur-leipzig.de/angebote/kunstwettbewerb-2019/

10.10. Materialistischer Feminismus vs. Queer_Feminismus?!

Donnerstag | 19:00 bis 21:00 Uhr

Impulse für ein Gespräch über mögliche Brückenschläge statt weitere Grabenkämpfe
JORIS GREGOR

Die mit „Beißreflexe“ provozierte Auseinandersetzung zwischen dem so genannten materialistischen Feminismus und dem so genannten Queer_Feminismus hat Konflikte innerhalb der feministischen Bewegungen aktualisiert, die seit Erscheinen von Judith Butlers „Das Unbehagen der Geschlechter“ vor sich hin schwelen. Anstatt den Graben immer wieder neu auszuheben, so die These des Vortrages, braucht es einen Brückenschlag.

Der Vortrag ist damit insbesondere als ein Beitrag zur Verständigung zu verstehen, der aus queer_feministischer Perspektive den solidarischen Dialog mit differenzfeministischen Ansätzen sucht. Es werden die Gemeinsamkeiten beider Strömungen fokussiert und die Unterschiede in den Gemeinsamkeiten kritisch-solidarisch diskutiert, statt erneut die inkommensurablen Momente der Strömungen zu stabilisieren. Ziel ist die Skizzierung eines möglichen theoretischen Brückenschlags, eines queer_feministischen Materialismus, der die Errungenschaften der differenzfeministischen Identitätspolitik anerkennt, ohne hinter die Verdienste queerer Identitätskritik zurück zu fallen.

Dr. phil. JORIS A. GREGOR ist wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in des Arbeitsbereichs allgemeine und theoretische Soziologie am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena; Sprecher_in der AG queer der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung der DGS. Forschungsschwerpunkte sind u.a. Queer Theory, feministische Theorie, critical feminist materialisms/‘new materialisms’

17.10. 26. Leipziger Lesben*Treffen vom 17.10.- 22.10.2019

Donnerstag | 17:00 bis 23:30 Uhr

26. Meeting of Queer LesBians*

open to all gender

Auch in der 26. Ausgabe des „Leipziger Festivals der lesbischen Lebenskunst“ (oder auch „LeLeTre, Leipziger Lesben*Treffen“) werden unterschiedlichste Perspektiven mit viel Leidenschaft, Ernsthaftigkeit und selbstverständlicher Leichtigkeit auf die queer-lesbische Community Raum nehmen. Es geht also um mehr als „lesbische Lebenskunst“, obwohl diese in nicht wenigen Alltagssituationen durchaus hilfreich ist bzw. hilfreich sein kann…

Innerhalb des 26. Festivals wollen wir gemeinsam verschiedene Erfahrungen thematisieren… von der schwul-lesbischen Arbeiterinnenbewegung in der DDR bis zu Queer Refugees. Nach- und hintergefragt werden Lebenskonzepte und Möglichkeiten von Lesben im Alter; diskutiert wird über Visionen queerer Communitys. Es gibt Filmnächte, Spaziergänge, Gottesdienst, Spieleabend, Workshops, Party und Brunch… und immer (hoffentlich) viel Lust, Neugierde und Freude an neuen oder neu entdeckten Begegnungen…

Also, viel Spaß beim Stöbern im Programm
Euer LeLeTre-Team

Die Seite www.leletre.de wird gerade überarbeitet. | Ausführliche Infos im Monatsprogramm

LeLeTre-Programm-Übersicht unter: https://www.frauenkultur-leipzig.de/angebote/aktuelle-projekte/leletre-2019-das-26-leipziger-lesbentreffen/

19.10. Thaiboxen ein Weg zur Selbstverteidung

Samstag | 11:00 bis 14:00 Uhr

Innerhalb des 26. Leipziger Lesben*Treffens

WORKSHOP THAIBOXEN

mit ASEEL
u.a. zertifizierte Trainerin für Thaiboxen

Gestartet wird mit einer theoretischen Einführung in Grundbegriffe und Geschichte und mit dem gemeinsamen Üben von Grundstellungen -und Bewegungen. Danach erfolgt die praktische Umsetzung der Übungen durch Nachstellung von realen bedrohlichen Situationen.

“Thaiboxen kann ein Weg von Vielen sein, um sich als Frau in einer männerdominierten Gesellschaft zu behaupten. Ich heiße Aseel und bin Thaiboxmeisterin aus dem Irak. Diese Sportart hat mir persönlich geholfen meine Stimme zu finden. Sie half mir, eine starke und selbstbewusste Persönlichkeit zu entwickeln um die Angst abzubauen, meine Wünsche und Bedürfnisse gewaltfrei zu verteidigen. Das Thaiboxen gab mir den Mut ich zu sein und deshalb möchte ich euch diese Sportart näherbringen und mit euch diese Erfahrung zu teilen.”

Workshop-Sprachen: englisch, deutsch, arabisch
Anmeldung erforderlich bis zum 17.10.2019

Teilnahme-Gebühr: 8,- | 5,- Euro ermäßigt

19.10. We are the rainbow!

Samstag | 22:00 bis 04:00 Uhr

Queer-Party zu 26. Leipziger Lesben*Treffen
mit den DJ*S XML & ROTE BRAUSE

We are the rainbow!

Die erste Stunde startet mit Standard und Lateinamerikanischen Rhythmen und geht über in the greatest aus den 80er – 2000er, in queer-pop und Elektronisches.

Dann geht es weiter mit den DJ*s: DJane XML – bunt gemischt aus den 80ern, 90ern, 2000er, classics, queer-pop und Elektronisches von deep-house bis minimal & DJane Rote Brause – Balkan, Electro und FemalePop

Eintritt: 3,- Euro

24.10. I’m a Queerfeminist Cyborg, that’s okay.

Donnerstag | 18:00 bis 20:00 Uhr

LESUNG & GESPRÄCH

Von und mit MIKA MURSTEIN
queere_r, be_hinderte_r Autor_in und Aktivist_in

“I’m a queerfeminist Cyborg, that’s okay“ ist kein rein wissenschaftliches Buch, obwohl es Theorien der disability studies, der Sozialwissen-schaften und der Philosophie aufgreift. Es ist kein geschichtliches Buch, obwohl es auch von Zeitzeug_innenschaft erzählt. Es ist eher ein persönlicher Bericht, wie Mika Murstein zu dieser Form des Aktivismus gekommen ist, welche Erlebnisse Mika auf dem Weg dahin geprägt haben. Zudem werden das Verhältnis von Be_Hinderung und Geschlecht jenseits der cis-Normativität, Verschränkungen von Klassismus und Ableismus, Diskussionen über Empowerment, (vermeintliche) Schutzräume und institutionellen Ableismus sowie die medialen Darstellungen von Krankheit und Be_Hinderung in den Fokus genommen. Mika Murstein versucht, gelebte Erfahrung und Beobachtungen mit Theorien in Beziehung zu setzen, um daraus eine antiableistische Praxis zu entwickeln.

Wir möchten heute besonders auf eine reizarme Umgebung achten – bitte darum zur Lesung kein Parfum tragen.

Veranstaltungsort:

Café im Haus der Demokratie Leipzig, Bernhard-Göring-Straße 152, 04277 Leipzig. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei.

Eintritt: 4,- Euro | 2,- Euro ermäßigt

26.10. Freies Tanzen. Den Kopf ausschalten... und die eigene Art zu tanzen entdecken!

Samstag | 11:00 bis 12:30 Uhr

WORKSHOP
Mit MECHTHILD TASKAS
ZUMBA®-Instruktorin, Tanzpädagogin & Choreografin.

Kategorien wie richtig und falsch oder schön und hässlich haben hier nichts verloren, denn wir bewegen uns in einem wertfreien Raum, in dem alles erlaubt ist, was persönlich gefällt. Statt viel zu denken, soll die eigene Körperwahrnehmung sensibilisiert und gestärkt werden. Eigene Erlebnisse und Eindrücke dürfen ihren “bewegten” Ausdruck finden: mal inspiriert durch die Musik, mal dem eigenen inneren (emotionalen) Impuls folgend… oder es beeinflusst eine andere Person deinen Tanz – woher auch immer die Impulse stammen: Tanze sie hinaus… mit Freude an neu- oder wieder entdeckter Kreativität, Bewegungsfreiheit und Empfindungen. Lass dich ein auf das Abenteuer des freien Tanzens! Bequeme Kleidung und dicke Socken mitbringen. Anmeldung bis zum 24.10.2019 erforderlich

Kosten: 13,- | 10,- Euro ermäßigt

26.10. Bra’Agas – Skandinavischer, sephardischer und osteuropäischer Folk

Samstag | 19:00 bis 22:00 Uhr

KONZERT

Bra‘Agas sind vier Musiker*innen, betörender mehrstimmiger Gesang, ein vielfältiges Arsenal an Instrumenten (unterschiedliche Percussions, Fidel, Schalmei, Flöte, Gitarre u.v.m.), großartige traditionelle, frisch arrangierte Songs unterschiedlichster Provenienz aus dem gesamten Mittelmeerraum bis nach Nordeuropa und eine unbändige Spielfreude, die mitreißt. Modern interpretierte Folklore, die begeistert!

BraAgas spielen seit Anfang 2007 zusammen – mit zahlreichen Konzerten weltweit… auf den tschechischen Festivals Colors of Ostrava oder MFT Golden Prague, dem “Rainforest World Music Festival” in Borneo, Malaysia, das EBU Folk Festival in Köln oder das Festival Sur Jahan in Indien. Ihre Musik ist eine weite musikalische Reise. In ihrer Heimat Tschechien sind BRA‘AGAS längst eine feste Größe, in der World Music- Szene haben sie zahlreiche Preise gewonnen: 3x den „Angel-Preis“ in der Kategorie Weltmusik; 2018 die World Music Charts Europe

KATEŘINA GÖTTLICHOVÁ – Gesang, Cistra, Gitarre
KARLA BRAUNOVÁ – Gesang, Flöten, Klarinette, Schalmei
MICHALA HRBKOVÁ – Gesang, Geige
MICHAELA KRBCOVÁ – Darbuka, Cajon, Davul

Eintritt: 9,- | 6,- Euro