Welcome to 26th Meeting of QueerLesBians*

Das 26. Leipziger Lesben*Treffen | Das LeLeTre 2019

17. – 20. Oktober 2019
open to all gender

Auch in der 26. Ausgabe des „Leipziger Festivals der lesbischen Lebenskunst“ (oder auch „Leipziger Lesben*Treffen“) werden unterschiedlichste Perspektiven mit viel Leidenschaft, Ernsthaftigkeit und selbstverständlicher Leichtigkeit auf die queer-lesbische Community Raum nehmen.

Es geht also um mehr als „lesbische Lebenskunst“, obwohl diese in nicht wenigen Alltagssituationen durchaus hilfreich ist bzw. hilfreich sein kann…

Innerhalb des 26. Festivals wollen wir gemeinsam verschiedene Erfahrungen thematisieren… von der schwul-lesbischen Arbeiterinnenbewegung in der DDR bis zu Queer Refugees. Nach- und hintergefragt werden Lebenskonzepte und Möglichkeiten von Lesben im Alter; diskutiert wird über Visionen queerer Communitys. Es gibt Filmnächte, Spaziergänge, Gottesdienst, Spieleabend, Workshops, Party und Brunch… und immer (hoffentlich) viel Lust, Neugierde und Freude an neuen oder neu entdeckten Begegnungen…

Also, viel Spaß beim Stöbern im Programm
Euer LeLeTre-Team


Programmübersicht

Donnerstag, 17.10.2019

17.30 – 18.30 Uhr | Ort: Frauenkultur
Queer-Refugees. Zur Situation geflüchteter lesbischer Frauen
Info-Runde & Gespräch mit Carolin Wiegand, GEREDE e.V.

Die Gesellschaftsentwicklung der vergangenen Jahre im Kontext einer zunehmend fremdenfeindlichen Haltung innerhalb der sächsischen Mehrheitsbevölkerung tangiert unmittelbar das Hier-Sein von Menschen aus anderen Kulturen mit queeren, lesbischen oder schwulen Lebensentwurf. Über aktuelle Alltagssituationen von Queer-Refugees in Sachsen/Leipzig und unsere Möglichkeiten solidarischen Handelns wollen wir gemeinsam diskutieren. Dazu laden wir alle Interessierten ein, insbesondere auch geflüchtete lesbische Frauen.

Carolin Wiegand, GEREDE e.V. – homo, bi und trans e.V.
„Wir freuen uns sehr darüber, innerhalb 2018 mit unserem Projekt „borderless diversity“ ein stabiles Beratungs- und Begegnungsangebot für LSBTI*-Geflüchtete in Dresden und Ostsachsen aufgebaut zu haben. Dies gilt es nun in den kommenden Jahren zu verstetigen.“
Eintritt: frei


18.30 – 19.00 Uhr | Ort: Frauenkultur
Offizielle Eröffnung des 26. LeLeTre’s – Meeting of queer LesBIans 2019
Inputs, Gespräche, traditioneller Sektrunde mit Chips & Dips…

Mögliche Situationsbeschreibung: Du stehst mit einem Glas in der Hand am Tresen. Es ist noch „etwas drin“. Und du sinnst darüber nach, ob es für dich „halbleer oder halbvoll“ ist. Ja, wenn du deine Gedanken jetzt teilen würdest, käme ganz sicher die Typ-Erklärung – ob du eher zur „optimistischen oder pessimistischen Lebenshaltung“ neigst. Aber letztendlich ist die Antwort ziemlich egal … denn es kann fast immer nachgefüllt werden. Viel wichtiger ist „das Sich-Mit-Teilen“. Und das soll nicht nur optional, sondern unbedingt beim „26. Mal“ … viel Raum (ein-)nehmen. Wir freuen uns darauf…


19.00 Uhr | Ort: Frauenkultur
Selbstorganisation proletarischer Aktivist_innen
… in der Frauenbewegung in den 1980er/1990-er Jahren in DDR & BRD
Vortrag & Diskussion mit Tanja Abou; Dissens-Institut für Bildung und Forschung e.V. Berlin

In dem Vortrag werden verschiedene Formen der Selbstorganisation nicht-bürgerlicher Feminist*innen der 1980er und 1990er Jahre vorgestellt und aufgezeigt, wie Mehrfachzugehörigkeit(en) sich verschränken und Ausschlüsse verstärken können. Die Intersektion Klasse und Geschlecht wird am Beispiel von Interventionen in den feministischen Mainstream dieser Zeit deutlich gemacht.

Tanja Abou ist Sozialarbeiterin, queere Poverty-Class Akademikerin, Social-Justice-Trainerin, Careleaverin, Gründungsmitglied des Instituts für Klassismusforschung, systemische Therapeutin, DJ und Kinderbuchautorin. Sie lebt und arbeitet in Berlin, wenn noch Zeit bleibt, schreibt und zeichnet sie darüber.
Eintritt: frei


21.00 Uhr | Ort: Frauenkultur
Princess Cyd
Film von Stephen Cone
US 2017, 97 Minuten, FSK 12, OmdU

Die 16-jährige Cyd besucht in den Sommerferien ihre Tante Miranda, eine bekannte Schriftstellerin, in Chicago. Während Cyd den ganzen Tag Fußball spielen und sich im Garten sonnen möchte, sitzt Miranda am liebsten hinterm Schreibtisch und arbeitet an ihren Texten. Auch beim Thema Liebe gehen die beiden andere Wege: Cyd erkundet gerade ihr sexuelles Begehren und verliebt sich in die smarte Kellnerin Katie; Miranda hingegen ist Langzeit-Single und hat scheinbar kein Bedürfnis, daran etwas zu ändern. Als Cyd ihre Tante aus der Liebesreserve locken will, erklärt Miranda ihr ein paar Dinge über das Glücklichsein. Mit feinem Gespür für kleine Gesten, Blicke und Zwischentöne porträtiert Regisseur Stephen Cone („Einen Freund zum Geburtstag“, 2015) zwei unterschiedliche Frauenfiguren, die nicht nur einen Schmerz, sondern auch eine Sehnsucht teilen. Nátalia Wiedmann über einen bemerkenswert schwerelosen Film über weibliche Sensibilität, Sexualität und Befreiung.17.30 – 18.30 Uhr | Ort: Frauenkultur | Eintritt: frei | Spende …solidarisch sein für‘s Festival
Eintritt: frei


Freitag, 18. Oktober 2019

18.00 – 19.30 Uhr | Ort: Frauenkultur
Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert.
Geschichten von lesbischen Frauen über siebzig

Historikerin Corinne Rufli (39) liest aus ihrem Buch und spricht mit Karin (81) und Eva (78) über deren Leben. Die Biografien des porträtierten Paars könnten unterschiedlicher nicht sein – doch vor 40 Jahren kreuzten sich ihre Wege…

„Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert“, heißt das erfolgreiche Buch der Schweizer Historikerin Corinne Rufli. Erzählt werden Lebensgeschichten von elf frauenliebenden Frauen über siebzig aus der Schweiz. Es sind berührende und mutige Erzählungen von charmanten Seniorinnen, die sich an einem Punkt in ihrem Leben gegen das bürgerliche Ideal entschieden haben. Ein lustvoller Abend mit Lesung und Gespräch.
„Zum ersten Mal erhält diese fast vergessene Generation eine Stimme. Das ist bewegend. Es sind Biografien, die Konventionen sprengen und von der Enge in unserem Land erzählen.“ (Neue Luzerner Zeitung)
„Es ist bemerkenswert, wie offen die Frauen über ihr Leben reden. Und doch wirkt das Buch nie voyeuristisch, es erzählt einfach, wie es war.“ (Tages-Anzeiger, Zürich)

Corinne Rufli leitet ein Kulturmagazin und forscht zur Frauen- und Lesbengeschichte.
Weitere Informationen und Pressestimmen unter: www.lesbengeschichte.ch
Eintritt: 4,- | 2,- Euro ermäßigt


Ab 19.30 Uhr | Ort: Frauenkultur
Play together!
Gemeinsamer Spieleabend in Kooperation mit dem Lesben*Café

Ein Spieleabend ist eine wunderbare Möglichkeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen… um die richtigen Regeln zu streiten, sich gemeinsam zu freuen, zusammen zu jubeln oder um (bei Bedarf) auch still und wortlos Karten abzuwerfen oder Figuren zu rücken… also für alle ist das Richtige dabei. Lieblingsspiele können natürlich mitgebracht werden – viele sind auch vorhanden… Dieser Abend ist offen für alle bisexuellen, lesbischen Frauen* sowie Trans*- und nicht-binäre Personen. Jede*r ist willkommen!

Wir wünschen uns an dem Abend eine entspannte Atmosphäre für jede*n. Für Trans*- und nicht-binäre Personen kann es schmerzhaft sein, wenn jemand ein falsches Pronomen (er/sie/***) benutzt. Deshalb: wenn ihr euch dabei nicht sicher seid, fragt die Person, anstatt irgendein Pronomen zu verwenden, das vielleicht nicht stimmt. Damit wir alle einen tollen Abend haben können.
Eintritt: frei


20.15 Uhr | Ort: Kinobar Prager Frühling
The Favourite
Kino-Film
USA, Griechenland 2017 von Yórgos Lánthimos, 120 min., OmU

England im 18. Jahrhundert: Das Land befindet sich im Krieg mit Frankreich, doch die kränkliche Königin Anne (Olivia Colman) ist kaum in der Lage, die Nation zu regieren. Stattdessen liegen die Geschicke Englands in den Händen ihrer Vertrauten Lady Sarah (Rachel Weisz), die sich neben den Regierungsgeschäften auch noch um Annes Gesundheit kümmert und versucht, deren Launen im Zaum zu halten. Da tritt ein neues Dienstmädchen namens Abigail (Emma Stone) ihre Stelle am Hofe an und wird schnell zur Vertrauten von Sarah. Als diese mehr und mehr von politischen Problemen eingespannt wird und Abigail sich um die Königin kümmern soll, sieht die Dienstmagd mit aristokratischen Wurzeln ihre Chance gekommen. Abigail nutzt ihren zunehmenden Einfluss auf die gebrechliche Monarchin für ihre eigenen ehrgeizigen Ziele…
Eintritt: 7,- Euro


Samstag: 20.10.2018

11.00 – 12.30 Uhr | Start: Frauenkultur
Nacken gut – Alles gut
Gesundheitswandern beim LeLeTre
mit Ute Linde, Gesundheitswanderführerin, Physiotherapeutin, Shiatsu-Praktikerin

Steifer Nacken und schmerzende Schultern – so kann frau das LeLeTre nur halb genießen! Also raus in die Natur, gemeinsam Spaß haben und mit leichten, lockernden Bewegungen wieder frischen Schwung in den Körper bringen! Wir werden eine kleine Runde im Auwald gehen und zwischendurch Übungen einflechten, die besonders Nacken und Schultern guttun. Gute Laune ist beim Wandern sowieso dabei – mit netten Frauen erst recht! Kommt einfach mit und lasst euch überraschen! Natürlich gibt es auch wieder Tipps und Anregungen für Übungen im Alltag.
Wo: Treffpunkt Frauenkultur
Was: Wandern im Auwald ca. 4 km, ca. 1,5 Stunden
Wieviel: Teilnahme-Gebühr 6,- | 4,- Euro ermäßigt


11.00 – 14.00 Uhr | Ort: Frauenkultur
Workshop
Thaiboxen ein Weg zur Selbstverteidung (FLTI) 3)*
Workshop mit Aseel, u.a. zertifizierte Trainerin für Thaiboxen
Workshop-Sprache Englisch, Deutsch, Arabisch

Gestartet wird mit einer theoretischen Einführung in Grundbegriffe und Geschichte und mit dem gemeinsamen Üben von Grundstellungen -und Bewegungen. Danach erfolgt die praktische Umsetzung der Übungen durch Nachstellung von realen bedrohlichen Situationen.

“Thaiboxen kann ein Weg von Vielen sein, um sich als Frau in einer männerdominierten Gesellschaft zu behaupten. Ich heiße Aseel und bin Thaiboxmeisterin aus dem Irak. Diese Sportart hat mir persönlich geholfen meine Stimme zu finden. Sie half mir, eine starke und selbstbewusste Persönlichkeit zu entwickeln um die Angst abzubauen, meine Wünsche und Bedürfnisse gewaltfrei zu verteidigen. Das Thaiboxen gab mir den Mut ich zu sein und deshalb möchte ich euch diese Sportart näherbringen und mit euch diese Erfahrung zu teilen.”
Teilnahme-Gebühr: 8,- | 5,- Euro ermäßigt


18.00 Uhr | Taufkapelle der Peterskirche – Zugang von der Schletterstraße
Stark und aufrecht.
Gottesdienst für Frauen* zum LeLeTre

Die befreiende, göttliche Kraft im Gottesdienst mit anderen Lesben und Frauen suchen, feiern und erfahren. Unser Thema, das Hohelied, 1,15 – 2,17 , feiert die Schönheit und die Freude an der Liebe. Die Gruppe Lesben und Kirche lädt dieses Jahr wieder zum Gottesdienst ein und freut sich auf alle, die kommen.
Ort: Taufkapelle der Peterskirche – Zugang von der Schletterstraße
Eintritt: frei


20.00 – 21.30 Uhr | Ort: Frauenkultur
Crash-Kurs Standard-Tanz
Workshop für Einsteiger*innen mit und ohne Erfahrung
Mit Luisa Bräuer, Tanzlehrerin STILVOLL TANZEN

Luisa Bräuer, Tanzlehrerin bei ihrer Tanzschule STILVOLL TANZEN, heizt Euch mit Tanz Rhythmen und den passenden Schritten für den Abend ein. Als ehemalige Turniertänzerin der Spitzenklasse unterrichtet sie mit viel Leidenschaft Lateinamerikanische- und Standardtänze, von Cha Cha Cha, Discofox über Tango und Foxtrott bis Salsa oder Walzer. Meldet Euch jetzt für den 1,5-stündigen Crashkurs an.

Luisa Bräuer, Tanzlehrerin STILVOLL TANZEN
www.stilvoll-tanzen.de | www.facebook.com/stilvolltanzenbyluisa
Anmeldung der Paare oder Einzelanmeldung ist bis 08. 10. 2019 erforderlich, da die Teilnehmer*innen-Anzahl begrenzt ist. Die Anmeldung ist erst durch eine Vorab-Überweisung verbindlich.
www.stilvoll-tanzen.de | www.facebook.com/stilvolltanzenbyluisa
Teilnahme-Kosten: 15,- | 10,- Euro ermäßigt (inkl. Queer-Party)


Ab 22.00 Uhr | Ort: Frauenkultur
We are the rainbow!
Willkommen zur Queer-Party! … open for all gender
Mit den DJ*s XML & Rote Brause

Die erste Stunde startet mit Standard und lateinamerikanischen Rhythmen und geht über in THE GREATEST aus den 80ern bis 2000ern, in queer-pop und Elektronisches mit DJane XML und DJane ROTE BRAUSE – Balkan, Electro und FemalePop
Eintritt: 3,- Euro


Sonntag, 20.10.2019

11.00 Uhr | Frauenkultur
Der Mitbring- & Mitmach-Sonntagsbrunch

Groovige Party, coole Stimmung, tolle Begegnungen… und jetzt Frühstück alleine?!? Nein! Also auf zum Mitbring- und Mitmach-Sonntagsbrunch! Wir freuen uns auf alles, was eure Küche hergibt: Aufstriche, Salate, Kuchen… von süß bis herzhaft, von einfach bis raffiniert – alle Speisen sind willkommen! Sie müssen nur aus mindestens drei Zutaten bestehen (Gewürze zählen nicht…) Und wer fürs „Selber-Zubereiten“ nach der Party zu müde ist, kann auch für einen kleinen Unkostenbeitrag dabei sein. Alle haben die Möglichkeit, mitabzustimmen für das beste herzhafte Gericht und die verführerischste Süßspeise. Die Gewinner*innen dürfen sich auf den „Scharfen Kuss“ oder das „Süße Hüft-Gold“ freuen. Genießt den Brunch! …zusammen schmeckt es einfach besser.
Für alle Kids gibt es wieder einen Spiele-Parcours!
Eintritt: Naturalien (siehe Text) oder 4,- Euro


13.30 Uhr | Ort: Frauenkultur
Was ist? Was bleibt? Was könnte sein…
Resümee & Ausblick

Wir möchten gemeinsam einen Blick zurückwerfen auf das diesjährige LeLeTre. Im letzten Jahr hat diese Ausklang-Runde ganz persönliche Wahrnehmungen öffentlich gemacht. Und auch Ideen für das nächste Jahr können hier benannt werden…
Eintritt: frei


16.00 | Ort: Feministische Bibliothek MONAliesA
feministisch, lesbisch, widerständig!
Mit Susanne Kuntz und Wiebke Haß
Vorstellung der Initiative “Autonome feministische FrauenLesben aus Deutschland und Österreich”, welche mit einer Gedenkkugel im ehemaligen Frauenkonzentrationslager Ravensbrück dauerhaft an die Ermordung und Verfolgung von Lesben im Faschismus erinnern möchte.

“In Gedenken aller lesbischen Frauen und Mädchen im Frauen-KZ Ravensbrück und Uckermark. Lesbische Frauen galten als ‘entartet’ und wurden als ‘asozial’, als widerständig und verrückt und aus anderen Gründen verfolgt und ermordet. Ihr seid nicht vergessen!” …dies sind die Worte, welche die Gedenkkugel trägt.
In ihrem Vortrag “Lesben im Nationalsozialismus” wird Wiebke Haß die Lebensumstände von Frauen und Lesben im Nationalsozialismus aufgreifen und die Inschrift der Gedenkkugel untermauern. Susanne Kuntz wird über die Entstehung der Initiative für die dauerhafte Sichtbarkeit der Gedenkkugel auf dem Gelände der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück erzählen und über den momentanen Stand der Dinge berichten.

Bei Interesse kann ein Video von der ersten Gedenkkugellegung 2015 gezeigt werden. Vehemente Ablehnung aber auch internationale Unterstützung für dieses Anliegen und vieles mehr regen zum Diskutieren an. Es wird ein Kurzfilm der Initiative gezeigt.
Eintritt: frei


19.15 Uhr | Ort: Kinobar Prager Frühling
Heute oder morgen
Kino-Film von Thomas Moritz Helm, Deutschland 2019, 94 min.

Sommer in Berlin. Maria und Niels lieben sich, das Leben und die Freiheiten, die sie sich gegenseitig geben. Ihre Tage sind lang, die Nächte noch länger. Was morgen ist, interessiert nicht, es zählt nur der Moment. Dann treffen die beiden auf Chloe. Maria wagt den ersten Schritt, aus einem Flirt entwickelt sich schnell eine intensive Romanze zwischen den beiden jungen Frauen. Niels wird Teil davon – und verfällt Chloe ebenso. Eine Ménage-à-trois, in der alles lustvoll ist.
Eintritt: 7,50 Euro

Erklärung folgender Abkürzungen

1) Cis beschreibt, dass das Geschlecht bzw. der biologische Körper, mit bzw. in welchem du geboren wurdest, mit der sozialen Rolle übereinstimmt, in der du jetzt lebst. Trans* ist das Gegenteil. Durch eine Bezeichnungs-möglichkeit für cis Personen wird vermieden, dass cis Personen als “das Normale” gelten und alle anderen als “die Abweichung”.

2) Alle bedeutet, wie bei allen unseren Veranstaltungen: Kein Platz für Rassismus, Homo-, Bi-, Trans*- und Inter*Feindlichkeiten

3) FLTI* steht für Frauen Lesben Trans*Inter*

Adressen der Veranstaltungsorte

Soziokulturelles Zentrum Frauenkultur
Windscheidstr. 51, 04277 Leipzig | Tel. 0341 – 213 00 30
Tram 9, 10,11, Bus 89 | Haltestelle Connewitz Kreuz

Kinobar Prager Frühling
Bernhard-Göring-Straße 152, 04277 Leipzig
Tram 9, 10,11, Bus 89 | Haltestelle Connewitz Kreuz

Taufkapelle der Peterskirche
Zugang von der Schletterstraße
(Tram 10,11 Haltestelle Hohe Straße)

Feministische Bibliothek MONAliesA
Bernhard-Göring-Str. 152, 04277 Leipzig
Tram 9, 10,11, Bus 89 | Haltestelle Connewitz Kreuz